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Steigende Energiekosten, Mieten, Preise für Lebensmittel - Deckel drauf!

Die Preise für Gas und Strom steigen immer weiter, auch Lebensmittel und andere Dinge für den täglichen Bedarf werden immer teurer. Gerade in Neukölln müssen viele Menschen sowieso mit wenig Geld auskommen. Die explodierenden Preise bedeuten für sie existentielle Not. Dazu drohen Immobilienkonzerne eine Erhöhung der sowieso schon viel zu hohen Mieten an. Derweil machen Energiekonzerne fette Gewinne: Der Ölkonzern Shell hat von Mai bis Juni 2022 ganze 17,7 Milliarden US-Dollar Gewinn gemacht - fünfmal so viel wie im selben Zeitraum 2021. Das ist ein Skandal! DIE LINKE fordert eine Entlastung für die Mehrheit der Menschen. Finanziert werden soll die Entlastung durch eine Sondersteuer für die Krisengewinnler. Preise für lebensnotwenige Güter müssen beschränkt werden.

Am 3. September will DIE LINKE. Neukölln mit Euch darüber diskutieren: Unter dem Motto "Deckel drauf!" wollen wir gemeinsam mit Euch kochen und essen und unsere Forderungen vorstellen. Achtet auf weitere Ankündigungen.

Unsere 5 Forderungen gegen die drohende Gaskrise und drastisch steigende Preise im Überblick:


Stoppt den rechten Terror!

DIE LINKE. Neukölln zusammen mit mehreren Tausend Antifaschist*innen bei der Solidemo für die Betroffenen von rechten Anschlägen am 26. Juni 2020 vom Hermannplatz zur Wildenbruchstraße Weiterlesen


Gesundheitsschutz für alle statt Repression und Stigmatisierung

Menschen, die an Corona erkrankt sind, brauchen schnelle Unterstützung, Aufklärung zum Gesundheitsschutz und medizinische Versorgung. Das Coronavirus trifft vor allem arme Menschen. Das hat mit beengten und unsicheren Wohn- und Lebensverhältnissen sowie mangelhaftem Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zu tun. In einer Neuköllner Nachbarschaft wurden… Weiterlesen


Karstadt Hermannplatz nicht abreißen, Arbeitsplätze bei Karstadt/Kaufhof erhalten!

Der Signa-Konzern, dem Karstadt und Kaufhof gehören, hat angekündigt, mehr als ein Drittel seiner Warenhäuser zu schließen und die Beschäftigten zu entlassen. Dabei hatte Signa erst Ende letzten Jahres zugesichert, keine Standorte zu schließen und keine Arbeitsplätze zu vernichten. Als Grund gibt das Unternehmen die fehlenden Einnahmen wegen des… Weiterlesen

Unsere Zeitung: Die neue neuköllnisch ist da!