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Foto von unserem Banner "Wir frieren nicht für eure Profite" mit einem wütenden Pinguin

Heizung, Strom, Lebensmittel, Miete. Die Preise steigen. Immer mehr Menschen können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Viele Neuköllner:innen sind von Strom- oder Gaspreissperren bedroht. Bereits im letzten Jahr, vor der Energiekostenexplosion, ist über 1.000 Neuköllner Haushalten zwischenzeitlich oder längerfristig der Strom gesperrt worden. Das dürfte sich in diesem Winter noch verschärfen, wenn nicht politisch gegengesteuert wird.

Deswegen: Kommt am Samstag, den 1. Oktober, zu unserer Kundgebung, um 14 Uhr: Genug ist genug! Preise runter, Löhne rauf auf dem Alfred-Scholz-Platz in Neukölln, Karl-Marx- / Ecke Werbellinstraße.

#dielinke #preiserunter #löhnerauf #Neukölln

Klassenkampf, Gerechtigkeit, Abschiebungen stoppen, internat. Solidarität (Ferat Koçak, Die Linke)

"Klassenkampf, Gerechtigkeit, Abschiebungen stoppen". Rede von Ferat Kocak auf der Kundgebung der LINKEN Neukölln am 17.9.

Erste Kundgebung "Preise runter, Löhne rauf!" am 17.9.
Der Abgeordnete Ferat Kocak kritisiert die Politik der Ampel-Regierung
Gisele von Deutsche Wohnen & Co. Enteignen fordert die Umsetzung des Volksentscheids
Trotz ungemütlichen Wetters blieben viele Leute stehen
Sharepic: Wettrüsten schafft keine Sicherheit

Nein zum Krieg!

Putins Truppen greifen die Ukraine an. DIE LINKE stellt sich gegen diesen Angriff. Wir lehnen Krieg als Mittel der Politik ab. Unsere Solidarität gilt den Menschen vor Ort, die schon lange unter dem Kampf um Einflusssphären leiden – und nun brutal von den Kampfhandlungen betroffen sind. In den letzten Jahren hat die NATO mit ihrer Aufrüstung und ihren Erweiterungsplänen zur Eskalation beigetragen. Aber: die Anerkennung der »Volksrepubliken« und der Angriff russischer Truppen sind keine »Friedensmission«, sondern völkerrechtswidrig und Akte des Militarismus. Putin hat deutlich gemacht, dass er einen aggressiven Nationalismus vertritt. Dem stellen wir uns entgegen. Sicherheit und Unabhängigkeit der Ukraine müssen wiederhergestellt werden. Die Menschen dürfen nicht mehr zum Spielball geopolitischer Interessen gemacht werden. Wir müssen aus der Eskalationsspirale ausbrechen – von ihr profitieren nur die Rüstungskonzerne. Es braucht einen Politikwechsel – für gewaltfreie Konfliktlösung, sozialen Ausgleich und grenzübergreifende Kooperation. Daher rufen wir bundesweit zu Protesten auf: Schluss mit der Aufrüstung, die Waffen nieder, Frieden jetzt!


Wir fordern: 

  • Die russischen Truppen müssen sofort zurückgezogen werden!
  • Alle diplomatischen Möglichkeiten müssen zur Deeskalation genutzt werden!
  • Die Umsetzung des Minsker Abkommens bleibt das Ziel.
  • Vereinbarung eines militärfreien Sicherheitskorridors an der ukrainischrussischen Grenze sowie an der Grenze von Russland und NATO-Mitgliedsstaaten.
  • Geflüchtete schützen – Grenzen auf! Abschiebungen und Pushbacks aus der EU in die Krisenregion müssen sofort gestoppt werden. Solidarische Aufnahme von Kriegsdienstverweigerern.
  • Eine neue europäische Sicherheitsarchitektur und ein Ende jeder Großmachtpolitik!
Text: das Klima retten, nicht den Kapitalismus. Klimastreik am 23. September

Mit der LINKEN. Neukölln zum Klimastreik: Treffpunkt 11.30 Uhr an der Geschäftsstelle Wipperstr. 6 oder 12 Uhr vor dem Naturkundemuseum

Jetzt Aufruf unterschreiben und aktiv werden:

Unsere Zeitung: Die neue neuköllnisch ist da!