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Foto von unserem Banner "Wir frieren nicht für eure Profite" mit einem wütenden Pinguin

Heizung, Strom, Lebensmittel, Miete. Die Preise steigen. Immer mehr Menschen können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Viele Neuköllner:innen sind von Strom- oder Gaspreissperren bedroht. Bereits im letzten Jahr, vor der Energiekostenexplosion, ist über 1.000 Neuköllner Haushalten zwischenzeitlich oder längerfristig der Strom gesperrt worden. Das dürfte sich in diesem Winter noch verschärfen, wenn nicht politisch gegengesteuert wird.

Deswegen: Kommt am Samstag, den 1. Oktober, zu unserer Kundgebung, um 14 Uhr: Genug ist genug! Preise runter, Löhne rauf auf dem Alfred-Scholz-Platz in Neukölln, Karl-Marx- / Ecke Werbellinstraße.

#dielinke #preiserunter #löhnerauf #Neukölln

Klassenkampf, Gerechtigkeit, Abschiebungen stoppen, internat. Solidarität (Ferat Koçak, Die Linke)

"Klassenkampf, Gerechtigkeit, Abschiebungen stoppen". Rede von Ferat Kocak auf der Kundgebung der LINKEN Neukölln am 17.9.

Erste Kundgebung "Preise runter, Löhne rauf!" am 17.9.
Der Abgeordnete Ferat Kocak kritisiert die Politik der Ampel-Regierung
Gisele von Deutsche Wohnen & Co. Enteignen fordert die Umsetzung des Volksentscheids
Trotz ungemütlichen Wetters blieben viele Leute stehen
DIE LINKE. Neukölln auf der Kundgebung "Weg mit der unsozialen Gasumlage!" am 5.9.

Das Entlastungspaket der Ampel-Regierung verdient seinen Namen nicht – kämpft mit uns für wirksame Maßnahmen für alle!

Ferat Kocak (MdA) und Bernd Riexinger (MdB) kochen für alle auf dem Lipschitzplatz am 3.9.

Das am Wochenende von der Ampel-Regierung beschlossene „Entlastungspaket“ bringt nur wenig Verbesserungen für Menschen mit geringen und mittleren Einkommen. Unternehmen und Reiche profitieren dagegen sehr: Zum Beispiel durch Absenkung der Steuern für Einkommensmillionär*innen und Steuerbefreiungen für energieintensive Unternehmen. Die Erhöhung von Hartz IV und Kindergeld sind hingegen viel zu wenig, die Regierung will auch keinen Energiepreisdeckel und keine Übergewinnsteuer. Das hilft den allermeisten Menschen in Neukölln nicht!

Wir sagen: Es reicht! Strom, Heizen, Lebensmittel, Bus und Bahn müssen für alle bezahlbar sein. Die Regierung muss die Preise für Heizung, Strom und Grundnahrungsmittel begrenzen und für Reiche, Banken und Konzerne die Steuern erhöhen. Gleichzeitig kämpfen wir mit IG Metall, ver.di und anderen Gewerkschaften für ordentliche Lohnerhöhung, damit die wahnsinnigen Preissteigerungen ausgeglichen werden.

Wir wollen Gerechtigkeit für alle Menschen! Nur gemeinsam sind wir stark. Deswegen sagen wir nein zu Rassismus und jeder Form von Diskriminierung und wenden uns gegen die Faschist*innen in der AfD und andere Nazis.

Die LINKE beginnt jetzt mit vielen anderen zusammen den heißen Herbst für höhere Löhne und niedrigere Preise. In vielen Städten beginnen Menschen sich zu wehren. Werde auch Du jetzt aktiv. Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. Wir sagen deswegen: Protestieren statt frieren!

Kommt zur KUNDGEBUNG: Genug ist Genug – Preise runter, Löhne rauf!

Samstag, 17. September |Alfred-Scholz-Platz | 14:00 Uhr

Text: das Klima retten, nicht den Kapitalismus. Klimastreik am 23. September

Mit der LINKEN. Neukölln zum Klimastreik: Treffpunkt 11.30 Uhr an der Geschäftsstelle Wipperstr. 6 oder 12 Uhr vor dem Naturkundemuseum

Jetzt Aufruf unterschreiben und aktiv werden:

Unsere Zeitung: Die neue neuköllnisch ist da!