Die Linke Neukölln weist die Vorwürfe der Jugendsenatorin Günther-Wünsch gegen die Neuköllner Jugendstadträtin Sarah Nagel scharf zurück

Pressemitteilung der Linken Neukölln am 27. März 2026:

Jorinde Schulz, Sprecherin der Linken Neukölln:

„Der Vorwurf einer Strafvereitelung im Amt ist schlicht absurd. Sarah Nagel hat sofort die Täter angezeigt als für sie klar war, dass die Betroffene das will. Sie hat umgehend gehandelt, die Einrichtung geschlossen und eine unabhängige Aufarbeitungskommission in die Wege geleitet." 

Carla Aßmann, Vorsitzende der Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln: 

"Was Katharina Günther-Wünsch gerade macht, ist schamloser Wahlkampf ohne Rücksicht auf das betroffene Mädchen. Sarah Nagel tut alles, um den Fall aufzuklären. Dass mit ihr ausgerechnet eine Frau die Konsequenzen für Gewalt gegen Frauen abbekommt, ist einfach bodenlos.“