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Basisorganisation Hermannstraße

Du willst Dich in Deinem Kiez engagieren? Du wohnst in Neukölln zwischen Hasenheide, Karl-Marx-Straße, Teltowkanal und der westlichen Bezirksgrenze zu Tempelhof und Kreuzberg? Dann bist Du herzlich eingeladen, zur Basisorganisation (BO) Hermannstraße zu kommen.

Selbstverständlich bist Du auch willkommen, wenn Du nicht in diesem Gebiet wohnst.

Die BO Hermannstraße trifft sich jeden zweiten, vierten und gegebenenfalls fünften Mittwoch im Monat, meist im RigoRosa, Schierker Str. 26, 12051 Berlin. Die aktuellen Termine findet ihr hier.

Bei uns können alle mitmachen, die LINKE Politik praktisch umsetzen wollen. Mitgliedschaft in der Partei DIE LINKE ist keine Voraussetzung. Komm einfach mal vorbei und schau es dir an!

Was machen wir als BO?

Bei unseren Treffen

  • diskutieren wir aktuelle politische Ereignisse, die Politik des Senats und der Bezirksverwaltung
  • gestalten wir Vorgänge in der Partei und die Politik des Bezirksverbandes mit und tauschen uns mit Bezirksvorstand und BVV-Fraktion aus
  • arbeiten wir mit parteiunabhängigen Initiativen und innerparteilichen Arbeitsgemeinschaften zusammen
  • entwickeln wir Ideen für Veranstaltungen
  • planen wir Aktionen
  • vertiefen wir gemeinsam Themen, die uns wichtig sind
  • organisieren eine öffentliche Veranstaltung zu einem speziellen Thema
  • oder gehen mit Infoständen raus, um mit Neuköllner*innen ins Gespräch zu kommen.

Wir haben auch schon zwei Straßenfeste organisiert und wollen das gerne wiederholen. In der BO kann jeder eigene Ideen und Anliegen einbringen. Hier kannst Du aktiv mitgestalten!

Unser Schwerpunkt ist vor allem die soziale Lage der Menschen in unserem Kiez. Aktuelle Projekte sind:

  • das Projekt „Hermannstraße für alle!“ für eine bessere Verkehrsituation rund um die Hermannstraße
  • das Organizing-Projekt für bezahlbare Mieten in Gropiusstadt
  • die Unterstützung diverser Volksinitiativen und -begehren (Deutsche Wohnen & Co. Enteignen, das Krankenhausvolksbegehren, Gegen die Privatisierung des Schulbaus)
  • die Unterstützung des Bürgerbegehrens „Saubere Schulen“ zur Rekommunalisierung der Schulreinung

Grundsätzlich setzen wir uns aktiv ein für:

  • bezahlbare Mieten, sozialen Wohnraum und die Einführung des Milieuschutzes in ganz Nord-Neukölln.
  • bessere Lebensbedingungen für asylsuchende Menschen. Hier in Neukölln sind wir einer von vielen Akteuren des Wilkommensbündnisses Flucht und Asyl.
  • für eine solidarische Gesellschaft ohne Ausgrenzung. In Neukölln setzen wir uns aktiv gegen Rassimus ein.
  • sexuelle und geschlechtliche Vielfalt. Wir sind aktiv im Frauen*kampftag Bündnis und im Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung.
  • eine sanktionsfreie, armutsfeste Grundsicherung anstelle von Hartz IV. Hartz IV hat in unseren Kiezen viele Erwachsene und Kinder in die Armut getrieben.
  • bessere Bildung durch Ganztags- und Gemeinschaftsschulen, mehr Personal und Unterstützung für Schulen in herausfordernder Lage