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Jorinde Schulz

Direkt in Neukölln

Wahlkreis 0802 (und Platz 37 auf der Landesliste)

In die öffentliche Daseinsvorsorge investieren

Die Pandemie hat in aller Schärfe gezeigt, dass wir den öffentlichen Bereich stärken müssen. Krankenhäuser müssen aus der Profitlogik befreit werden, damit ihre Beschäftigten uns gut versorgen können. Schulen brauchendringend mehr Personal. Angesichts der Klimakatastrophe sind massive Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr und sichere Radwege nötig. Aktuell treibt die Grüne Verkehrssenatorin die Privatisierung der S­-Bahn voran. Ich engagiere mich gegen diesen Ausverkauf der Verkehrs­wende. Um ein besseres Leben für alle zu verwirklichen, gilt es Rassismus zu bekämpfen. Schikanöse Razzien in Läden oder Moscheen und Diskriminierung im Arbeits­leben sind Alltag in Neukölln – und gehören beendet. Dafür setze ich mich mit aller Kraft ein.

Eure Jorinde Schulz

Seit vielen Jahren lebe ich im Norden Neuköllns und arbeite als Kulturschaffende und Autorin. Gemeinschaft­liche Orte, Vielsprachigkeit und eine rebellische Kultur prägen den Stadtteil. Aber die Brutalität von Verdrängung ist allgegenwärtig. Die Mieten sind krass gestiegen. Viele mussten wegziehen, andere zahlen große Teile ihres Einkommens für die Wohnung. Deswegen unterstütze ich das Volksbegehren zur Enteignung von großen Immobilien­konzernen. Wir brauchen Wohnungen, die der Stadt gehören und die demokratisch verwaltet werden. Wir brauchen einen bundesweiten Mietendeckel, auch für Gewerbemieten. Nur so können wir dauerhaft bezahlbare Mieten sichern und das Kleingewerbe retten.

Meine Termine im Wahlkampf finden Sie demnächst hier. Bitte schauen Sie wieder vorbei.