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Neukölln Heißer Herbst
14:00 Uhr
Alfred-Scholz-Platz

Kundgebung: Wir frieren nicht für eure Profite!

Adobe InDesign 17.4 (Macintosh)

Kundgebung für Gaspreisdeckel, Vergesellschaftung und Umverteilung nach unten.

Heizung, Strom, Lebensmittel, Miete. Immer mehr Menschen können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Und die Regierung führt auch noch eine „Gasumlage“ ein: Wer mit Gas heizt, muss eine extra Steuer zahlen, die direkt an die Energiekonzerne geht. Gleichzeitig werden die Milliardäre immer reicher.

Die LINKE Neukölln sagt: Genug ist genug!  Preise runter!

Die Regierung muss die Preise für Heizung, Strom und Grundnahrungsmittel begrenzen und für Reiche, Banken und Konzerne die Steuern erhöhen. Gleichzeitig kämpfen wir mit IG Metall, ver.di und anderen Gewerkschaften für ordentliche Lohnerhöhung, damit die wahnsinnigen Preissteigerungen ausgeglichen werden. Wir wollen Gerechtigkeit für alle
Menschen! Nur gemeinsam sind wir stark. Deswegen sagen wir nein zu Rassismus und jeder Form von Diskriminierung und wenden uns gegen die Faschist:innen in der AfD und andere Nazis.

Die LINKE beginnt jetzt mit vielen anderen zusammen den heißen Herbst für höhere Löhne und niedrigere Preise. In vielen Städten beginnen Menschen sich zu wehren. Werde auch Du jetzt aktiv. Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. Wir sagen deswegen: Protestieren statt frieren!

Kommt zur zweiten Kundgebung am 1. Oktober, um 14 Uhr auf dem Alfred-Scholz-Platz!

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Veranstaltungsort

Alfred-Scholz-Platz

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Alfred-Scholz-Platz

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Kundgebung für Gaspreisdeckel, Vergesellschaftung und Umverteilung nach unten.

Heizung, Strom, Lebensmittel, Miete. Immer mehr Menschen können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Und die Regierung führt auch noch eine „Gasumlage“ ein: Wer mit Gas heizt, muss eine extra Steuer zahlen, die direkt an die Energiekonzerne geht. Gleichzeitig werden die Milliardäre immer reicher.

Die LINKE Neukölln sagt: Genug ist genug!  Preise runter!

Die Regierung muss die Preise für Heizung, Strom und Grundnahrungsmittel begrenzen und für Reiche, Banken und Konzerne die Steuern erhöhen. Gleichzeitig kämpfen wir mit IG Metall, ver.di und anderen Gewerkschaften für ordentliche Lohnerhöhung, damit die wahnsinnigen Preissteigerungen ausgeglichen werden. Wir wollen Gerechtigkeit für alle
Menschen! Nur gemeinsam sind wir stark. Deswegen sagen wir nein zu Rassismus und jeder Form von Diskriminierung und wenden uns gegen die Faschist:innen in der AfD und andere Nazis.

Die LINKE beginnt jetzt mit vielen anderen zusammen den heißen Herbst für höhere Löhne und niedrigere Preise. In vielen Städten beginnen Menschen sich zu wehren. Werde auch Du jetzt aktiv. Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. Wir sagen deswegen: Protestieren statt frieren!

Kommt zur zweiten Kundgebung am 1. Oktober, um 14 Uhr auf dem Alfred-Scholz-Platz!

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