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            <title> Bezirksverband Neukölln: RSS-Feed</title>
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            <copyright> Bezirksverband Neukölln</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 11:22:54 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 24 Aug 2026 11:22:54 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-112803</guid>
                <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 18:18:02 +0200</pubDate>
                <title>Do not miss in Neukölln am 29. August: Wütend auf den Kapitalismus</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/do-not-miss-in-neukoelln-am-29-august-wuetend-auf-den-kapitalismus/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>LINE UP WÜTEND AUF DEN KAPITALISMUS&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns riesig, dass DAHABFLEX und ANITFUCHS am 29.8. supporten werden!&nbsp;</p>
<p>Mit dabei sind außerdem:&nbsp;<br><strong>AHMED ABED</strong>, Bürgermeisterkandidat Neukölln&nbsp;<br><strong>FATUMA MUSA AFRAH</strong>, Human Rights Activist, Founder of United Action e.V.&nbsp;<br><strong>LOREN BALHORN</strong>, Chefredakteur Jacobin, Autor<br><strong>BERFIN CELEBI</strong>, Queer-Aktivistin, Sozialarbeiterin<br><strong>PHILIPP DEHNE</strong>, Kandidierender Linke Neukölln&nbsp;<br><strong>VEDI EMDE</strong>, Kandidierende Linke Neukölln&nbsp;<br><strong>DEBORAH FELDMAN</strong>, Schriftstellerin, Publizistin&nbsp;<br><strong>BETÜL HAVVA YıLMAZ</strong>, Kandidierende Linke Neukölln&nbsp;<br><strong>MATTHIAS LILIENTHAL</strong>, Intendant Volksbühne&nbsp;<br><strong>VOLKER LÖSCH</strong>, Regisseur, Autor, Aktivist&nbsp;<br><strong>LISA PFITZMANN</strong>, Kandidierende Linke Treptow-Köpenick<br><strong>CHRISTIANE RÖSINGER</strong>, Musikerin, Autorin, Regisseurin<br><strong>ROUZBEH TAHERI</strong>, Kandidierender Linke Neukölln<br><strong>DEUTSCHE WOHNEN &amp; Co. Enteignen</strong><br><strong>SASA ZATAT</strong>A, Aktivistin für Armutssensibilisierung und Inklusion&nbsp;<br><strong>ZOA</strong>, climate justice/human rights activist*&nbsp;<br><strong>100% TEMPELHOFER FELD</strong></p>
<p>DO NOT MISS! Um 18:00 geht’s los. Umsonst und Draußen! Berlin-Neukölln wird rot!&nbsp;<br><strong>+++++</strong> <strong>WÜTEND AUF DEN KAPITALISMUS</strong> Konzept &amp; Moderation: Volker Lösch Regieassistenz &amp; Produktionsleitung: Karoline Gable</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-112566</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 12:21:33 +0200</pubDate>
                <title>Aktionssamstag 15. August</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/aktionssamstag-15-august/</link>
                
                <description>Am 15. August an die Neuköllner Haustüren!
Unsere Aktionssamstage gehen weiter! Am 15. August gehts wieder in ganz Neukölln an die Haustüren. Wir freuen uns auf die heiße Wahlkampfphase 🔥
Für noch nicht Aktive: Du möchtest im Wahlkampf aktiv werden, aber weißt noch nicht so richtig wie? Du bist Neumitglied und möchtest unseren Bezirksverband kennen lernen? Dann komm zu unserem Frühstück und Onboarding für den Wahlkampf! Wir besprechen gemeinsam, bei Frühstück und Kaffee, wie man im Wahlkampf aktiv werden kann, welche Aktionsformen bei uns angeboten werden und was unsere Themen in Neukölln sind.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ab 12:00 Uhr gehts ab in Aktion. Wir teilen uns auf die Wahlkreise auf und gehen nach einer Schulung in Aktion.</p>
<p>Treffpunkt:<br>⏰ 11:00-12:00 Uhr Frühstück und Onboarding<br>📍Geschäftsstelle Neukölln, Wipperstr. 6</p>
<p>Zeitplan für den Aktionstag:<br>⏰ 11:00 Frühstück / Onboarding<br>⏰ 12:00-13:30 Verteilung und Schulung für die einzelnen Wahlkreise<br>⏰ 13:30-16:00 Haustürgespräche<br>⏰ 16:00 Auswertungsgespräche in den Wahlkreisen<br><br><strong>Zur Anmeldung: </strong><a href="https://app.zetkin.die-linke.de/o/35/surveys/5092" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">https://app.zetkin.die-linke.de/o/35/surveys/5092</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-112270</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 21:39:04 +0200</pubDate>
                <title> Aktionswochende am 25. und 26. Juli</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/aktionswochende-am-25-und-26-juli/</link>
                
                <description>Sozialkürzungen, Klimakrise, zu hohe Mieten und du sollst auch noch zur Bundeswehr? Wir organisieren den Widerstand in Neukölln mit unserem ersten Aktionswochenende. Nach einem gemeinsamen Frühstück und Onboarding für Interessierte starten wir am Samstag und Sonntag in die verschiedenen Aktionsformen. Haustürgespräche, Flyern, Demobesuch und Sportprogramm. Es ist für alle etwas dabei!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sozialkürzungen, Klimakrise, zu hohe Mieten und du sollst auch noch zur Bundeswehr? Wir organisieren den Widerstand in Neukölln mit unserem ersten Aktionswochenende ✊❤️<br><br>Nach einem gemeinsamen Frühstück und Onboarding für Interessierte starten wir am Samstag und Sonntag in die verschiedenen Aktionsformen. Haustürgespräche, Flyern, Demobesuch und Sportprogramm. Es ist für alle etwas dabei!<br><br><strong>Eine Übersicht über alle Aktionen findet ihr hier:</strong><br>👉 <a href="https://www.die-linke-neukoelln.de/termine/detail/news/aktionswochenende-der-linken-neukoelln/" target="_blank" class="link-extern">https://www.die-linke-neukoelln.de/termine/detail/news/aktionswochenende-der-linken-neukoelln/</a><br><br><strong>Anmeldung zum Onboarding + Frühstück</strong>:<br>👉 <a href="https://app.zetkin.die-linke.de/o/35/events/26431" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">https://app.zetkin.die-linke.de/o/35/events/26431</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 17:23:28 +0200</pubDate>
                <title>Sommerfest im Schillerkiez</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/sommerfest-im-schillerkiez/</link>
                
                <description>Komm zum Sommerfest im Schillerkiez! Von BO Feld &amp; BO Hermannstraße.
Am Sonntag, 5.7., 11-16 Uhr, Herrfurthstraße beim Eingang zum Tempelhofer Feld. Dich erwarten: Eine Kinder-Hüpfburg, Kuchen, Falafel, eine Clownin, Live-Musik &amp; Inis aus dem Kiez und viel Raum für Austausch </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>❤️Komm zum Sommerfest im Schillerkiez!✊</strong><br>von BO Feld &amp; BO Hermannstraße<br><br><strong>🗓️Sonntag, 5.7. 11-16 Uhr</strong><br><strong>📍Herrfurthstraße </strong>beim Eingang zum Tempelhofer Feld<br><br><strong>🤡</strong>Dich erwarten: Eine Kinder-Hüpfburg, Kuchen, Falafel, eine Clownin, Live-Musik &amp; Inis aus dem Kiez und viel Raum für Austausch 🙂<br><br>Unser Kiez ist <strong>unser Zuhause</strong>. Wir leben gern hier mit unseren Familien, Freund:innen und Nachbar:innen. Und Nachbarschaft funktioniert am besten, wenn wir miteinander reden und Zeit verbringen.<br><br>💸Unser Kiez wird aber auch immer wieder bedroht. <strong>Häuser werden verkauft</strong>, unseren Nachbar:innen, Kneipen und Geschäften wird gekündigt. Wir haben Betroffene und Inis eingeladen, die von <strong>ihrem Kampf für ein besseres Neukölln</strong> erzählen.<br><br>Es gibt Redebeiträge von Nachbar*innen und Mini-Interviews mit unserem <strong>Kandidaten für das Abgeordnetenhaus Philipp </strong>in<strong> </strong>Wahlkreis 2 und unserem Neuköllner <strong>Bürgermeister-Kandidaten Ahmed</strong>.<br><br>Wir freuen uns euch! <strong>Kommt vorbei &amp; sagt es weiter!</strong><br><br>❤️Für ein Neukölln, das uns gehört✊</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 16:51:10 +0200</pubDate>
                <title>Widersetzen in Erfurt am 04. Juli</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/widersetzen-in-erfurt-am-0407/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 04.07. findet der Bundesparteitag der AfD in Erfurt statt. Genau 100 Jahre nach dem Reichsparteitag der NSDAP am 4.7.1926 nur 20 Kilometer vom damaligen Austragungsort Weimar entfernt will die AfD ihre rassistische Politik verbreiten und sich auf potentielle Wahlzugewinne in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg Vorpommern und auch hier in Berlin vorbereiten.<br><br>Das können wir nicht zulassen! In Erfurt organisiert sich schon seit Monaten die Stadtgesellschaft gegen diesen Tag: so viele Menschen gehen an zehntausende Haustüren, um mit den Erfurter*innen über Widersetzen zu sprechen, informieren ihre Nachbar*innen, bauen Strukturen auf und bereiten den gemeinsamen Widerstand vor!<br>Damit dieser Protest erfolgreich ist, braucht es aber uns alle. Denn wenn wir diesen Parteitag wirklich verhindern wollen, müssen wir viele sein!<br><br><strong>Deshalb fahren wir als Linke Berlin am 04.07. nach Erfurt.</strong> Der Neuköllner Bus ist zwar schon ausgebucht, aber da geht noch mehr! Es gibt einen weiteren Linke Bus mit solidarischen Ticketpreisen und eine gemeinsame Vorbereitung auf die Aktion.<br><br><strong>Trag dich </strong><a href="https://app.zetkin.die-linke.de/o/37/surveys/4759" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>hier</strong></a><strong> für ein Busticket ein, wenn du dabei bist oder überlegst mitzufahren, aber noch Infos braucht!</strong></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-111901</guid>
                <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:18:30 +0200</pubDate>
                <title>DGB-Demo &quot;Jetzt reicht&#039;s!&quot; am 27. Juni</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/dgb-demo-jetzt-reichts-am-27-juni/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Für uns alle ist das schwarz-rote Spardiktat täglich spürbar - ob in unseren Berliner Schwimmbädern, in den Schulen und Unis, Offis und Parks, Theatern und Behörden.<br>Jetzt reicht's! Wir organisieren den Widerstand gegen ihre Kürzungspolitik!<br><br><strong>Wir fordern:</strong><br>﻿﻿Armutsreformen stoppen, Lohn, Gesundheit und Rente sichern!</p>
<p>﻿﻿8-Stunden-Tag verteidigen!﻿﻿</p>
<p>Milliardärssteuer statt Kürzungen!﻿﻿</p>
<p>Kriegsfinanzierung und Aufrüstung stoppen!﻿﻿</p>
<p>Preise deckeln, Abzocke der Konzerne beenden!<br><br>Gegen diese Kürzungen, für ein bezahlbares und würdevolles Leben für uns alle, gehen wir gemeinsam am 27. Juni auf die Straße zur DGB-Demo um 12 Uhr am Invalidenpark im Linke Block ✊<br><br>📍<strong>Berlin, Invalidenpark, 12 Uhr</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111559</guid>
                <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 17:34:17 +0200</pubDate>
                <title>Wahlkampfauftakt der Linken Neukölln</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/wahlkampfauftakt-der-linken-neukoelln/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist unsere Stadt. Aber sie wird immer teurer und immer mehr Menschen wissen nicht mehr, wie sie durch den Monat kommen sollen. Merz setzt die Kettensäge an den Sozialstaat, der Kai Wegner-Senat verkauft Berlin immer weiter an Investoren. Gleichzeitig werden Aufrüstung und das Erstarken der Rechten im Alltag immer spürbarer.&nbsp;<br><br>Die Berlin-Wahlen am 20. September 2026 sind ein entscheidender Moment, um den Widerstand dagegen zu stärken und vereint für eine solidarische, antirassistische und antikapitalistische Stadt zu kämpfen!<br><br>Wir haben uns Großes vorgenommen: Wir wollen wieder stärkste Kraft in Neukölln werden und zeigen, dass ein anderes Leben möglich ist – eines, in dem wir uns die Miete leisten können, soziale Angebote nicht gekürzt, sondern ausgebaut werden und niemand behördlicher Schikane oder rassistischer Ausgrenzung ausgesetzt ist.&nbsp;<br><br>Kommt zu unserem Wahlkampfauftakt am 7. Juni und werdet mit uns aktiv: Bei Haustürgesprächen, Kundgebungen und Flyeraktionen. Den Link zur Anmeldung findet ihr hier: <a href="https://app.zetkin.die-linke.de/o/35/surveys/4496" target="https://app.zetkin.die-linke.de/o/35/surveys/4496" class="link-extern" rel="noreferrer">https://app.zetkin.die-linke.de/o/35/surveys/4496</a><br><br><strong>Wir kämpfen dort, wo das Leben ist!</strong></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-111037</guid>
                <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 21:30:06 +0200</pubDate>
                <title>Heraus zum 1. Mai!</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/heraus-zum-1-mai-7/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit über einem Jahrhundert ist der 1. Mai bekannt als Kampftag der internationalen Arbeiter*innenklasse. Viele Rechte, die uns heute selbstverständlich erscheinen, wie der 8-Stunden Tag, geregelter Urlaub oder sichere Arbeitsbedingungen, mussten hart erkämpft werden. Heute werden werden diese Rechte von der Merz-Regierung wieder in Frage gestellt. Kürzungen im Sozialbereich, durch Kriege verursachte Preissteigerungen, zu hohe Mieten, Militarisierung und die Wiedereinführung der Wehrpflicht bedrohen uns alle! Deswegen gehen wir gemeinsam auf die Straße!</p>
<p><strong>Hier findet ihr uns am 1. Mai:</strong><br><br><strong>Gewerkschaftsdemo</strong></p><ul class="list-normal"><li>Gemeinsame Anreise von unserer Geschäftsstelle in der Wipperstr. 6 um 10:45 Uhr</li><li>Linke Block Treffpunkt Strausberger Platz Ecke Lichtenberger Straße 11.15 Uhr</li></ul><p><strong>Rave against the Zaun im Görlitzer Park</strong></p><ul class="list-normal"><li>mit einem Redebeitrag unserer AGH-Kandidatin Vedi Emde um 15:30 Uhr</li></ul><p><strong>Revolutionäre 1. Mai Demo</strong></p><ul class="list-normal"><li>Jugendblock gegen Wehrpflicht - 18 Uhr Oranienplatz</li><li>Gemeinsame Anreise von unserer Geschäftsstelle in der Wipperstr. 6 um 17:00 Uhr (ab 16 Uhr Vorbereitung)</li><li>Treffpunkt der Linken Neukölln: Ecke O-Platz / Naunynstraße um 17:40 Uhr</li></ul><p><strong>Außerdem veranstalten unsere Genoss*innen von der Linken Kreuzberg ein Maifest mit Elif Eralp, Talks und Live-Acts ab 13 Uhr auf dem Mariannenplatz!</strong></p>
<p><strong>Raus auf die Straße!&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110854</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 15:50:20 +0200</pubDate>
                <title>Haustür-Aktionstag in Neukölln am 18. April</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/haustuer-aktionstag-in-neukoelln-am-18-april/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit unseren Haustür-Aktionstagen bauen wir Schritt für Schritt eine starke Mieter*innenbewegung in Berlin auf!</p>
<p>Diesmal gehen wir in den Rollberg. Hier zieht die landeseigene „Stadt und Land“ die Mieter*innen seit Jahren systematisch über den Tisch. Doch viele Nachbar*innen gehen bereits gegen die kriminellen Tricks der Mietenmafia vor. Wir wollen sie unterstützen. Um richtig Druck aufzubauen sammeln wir weiter Unterschriften für unsere Petition.</p>
<p>Zum Aktionstag eröffnen wir wieder unsere Kiezkantine. Komm vorbei auf den Rathausplatz in Neukölln!</p>
<p>Alle sind willkommen, auch wenn du neu in der Partei oder noch ohne Haustürerfahrung bist 💖</p>
<p><strong>Ablauf</strong><br>11:00 Begrüßung &amp; kurze Schulung<br>12:00 Aufbruch an die Haustüren<br>15:00 Rückkehr &amp; gemeinsame Reflexion</p>
<p><strong>12:30 - 15:00 Uhr: Kiez-Kantine auf dem Rathausplatz Neukölln</strong></p>
<p>🗓️ 18. April<br>🕒 11-16 Uhr<br>📍 lsarstraße 8a</p>
<p><strong>Anmeldung unter:</strong> <a href="https://app.zetkin.die-linke.de/o/35/surveys/4099" target="_blank" rel="noreferrer">app.zetkin.die-linke.de/o/35/surveys/4099</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110605</guid>
                <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 16:38:42 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Neukölln weist die Vorwürfe der Jugendsenatorin Günther-Wünsch gegen die Neuköllner Jugendstadträtin Sarah Nagel scharf zurück</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/die-linke-neukoelln-weist-die-vorwuerfe-der-jugendsenatorin-guenther-wuensch-gegen-die-neukoellner-jugendstadtraetin-sarah-nagel-scharf-zurueck/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung der Linken Neukölln am 27. März 2026:</p>
<p>Jorinde Schulz, Sprecherin der Linken Neukölln:</p>
<p>„Der Vorwurf einer Strafvereitelung im Amt ist schlicht absurd. Sarah Nagel hat sofort die Täter angezeigt als für sie klar war, dass die Betroffene das will. Sie hat umgehend gehandelt, die Einrichtung geschlossen und eine unabhängige Aufarbeitungskommission in die Wege geleitet."&nbsp;</p>
<p>Carla Aßmann, Vorsitzende der Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln:&nbsp;</p>
<p>"Was Katharina Günther-Wünsch gerade macht, ist schamloser Wahlkampf ohne Rücksicht auf das betroffene Mädchen. Sarah Nagel tut alles, um den Fall aufzuklären. Dass mit ihr ausgerechnet eine Frau die Konsequenzen für Gewalt gegen Frauen abbekommt, ist einfach bodenlos.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:44:20 +0100</pubDate>
                <title>Kundgebung - Stoppt den Krieg gegen Iran und Libanon!</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/kundgebung-stoppt-den-krieg-gegen-iran-und-libanon/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran ist mörderisch. Von Tag eins an gibt es viele tote Zivilist*innen. Schulen, Wohnhäuser, pharmazeutische und Lebensmittel-Fabriken sind zerstört worden. Sowohl die israelische als auch die Trump-Regierung verfolgen klareInteressen zur völligen Neuordnung der staatlichen Verhältnisse in Westasien, sei es durch die Installation eines gefügigen Regimes oder durch eine nachhaltige Destabilisierung der Region. Mit großer Härte betreibt Israel den Krieg im Libanon, der Hunderttausende in die Flucht treibt und obdachlos macht. Gleichzeitig nimmt der Völkermord gegen die Palästinenser*innen in Gaza kein Ende. Der Krieg heizt eine gefährliche Dynamik der Eskalation an, er muss sofort gestoppt werden.</p>
<p>Das Jahr 2026 begann im Iran mit den größten sozialen Protesten seit Jahren. Die Bewegung wurde in einem Massaker mit mehreren tausend Toten durch das iranische Regime erstickt. Vor diesem Hintergrund verstehen wir die Hoffnung von Teilen der iranischen Gesellschaft über den möglichen Sturz der Unterdrücker. Das Handeln der USA und Israels ist allerdings nicht von Solidarität mit den Unterdrückten im Iran und ihren Protesten getragen, sondern von geopolitischen Interessen und imperialistischer Machtpolitik.<br>Der Angriffskrieg gegen den Iran reiht sich ein in eine lange Kette imperialistischer Interventionen – von Afghanistan über den Irak bis Libyen. Dazu gehört auch Trumps Angriff auf Venezuela im Januar dieses Jahres, der eine neue Etappe darstellte, Süd- und<br>Mittelamerika als Hinterhof der USA zu behandeln, um sich den Zugriff auf die dortigen Ressourcen zu sichern. Den Venezolaner*innen wurde damit gewaltsam ihr Recht entrissen, über die politischen Verhältnisse ihres Landes und den Umgang mit wertvollen Rohstoffen<br>selbst zu bestimmen. Und jetzt ist Kuba dran.</p>
<p>Die Lehre dieser Kriege ist eindeutig: Bomben bringen keine Demokratie, sondern Tod, Zerstörung, gesellschaftliche Verwüstung und Hass. Die Haltung der Bundesregierung ist beschämend. Sie beteuert den Krieg gegen den Iran nicht zu unterstützen, erlaubt aber, dass die US-Militärbasen wie Ramstein und Spangdahlem als Logistik- Drehkreuze genutzt werden. Ohne die Air Base in Ramstein hätte<br>der Angriff nicht erfolgen können: Wochenlang starteten von dort Transportmaschinen „im Minutentakt“, und die Base bildet die Zwischenstation für den Einsatz hochmoderner Aufklärungsflugzeuge, die auf elektronische Angriffe spezialisiert sind und auch die<br>Steuerungssignale für US-Drohnen werden über Ramstein weitergeleitet. Die Bundesregierung duldet dieses Kriegsgeschehen nicht nur, sie betreibt aktiv die Militarisierung der Gesellschaft.&nbsp;</p>
<p>Dazu gehört der immense Aufwuchs des Rüstungsetats und die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Mehr Präsenz der Bundeswehr an Schulen, mehr Bundeswehrwerbung in sozialen Medien, mehr öffentliche Auftritte der Bundeswehr und mehr Befugnisse der Bundeswehr auch in Deutschland. Das ist die Zukunft, die die Bundesregierung will. Unser Protest richtet sich gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht und wir sagen laut und deutlich Nein zu jeder deutschen Beteiligung an<br>den laufenden Kriegen.</p>
<h4><strong>Das sind unsere Forderungen:</strong></h4><ul class="list-normal"><li>Luftraum für US-Militär schließen!</li><li>Keine Nutzung der US Air Base in Ramstein für Militäreinsätze!</li><li>Nein zu den Waffenexporten in die USA und nach Israel!</li><li>Nein zur Militarisierung der Gesellschaft!</li><li>Nein zur atomaren Bewaffnung der EU und der deutschen Teilhabe daran!</li><li>Nein zur Stationierung französischer oder britischer Atomwaffen auf deutschem Boden!</li></ul><p><strong>&nbsp;Hermannplatz&nbsp;</strong><br><strong>&nbsp;Samstag, 28. März, 17 Uhr</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110594</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 13:40:00 +0100</pubDate>
                <title>Linke Perspektiven in Israel -  Eine Veranstaltung der Linken Neukölln mit Gil Shohat</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/linke-perspektiven-in-israel-eine-veranstaltung-der-linken-neukoelln-mit-gil-shohat-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kriegspolitik Israels manifestiert sich aktuell in den zerstörerischen Angriffen gegen den Iran und den Libanon. Seit dem Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 hat das Vorgehen der israelischen Regierung und Armee zehntausenden Palästinenser*innen und Libanes*innen, vor allem Frauen und Kindern, das Leben gekostet und ganze Bevölkerungsgruppen schutz- und obdachlos gemacht. Zu Recht sprechen zahlreiche Menschenrechtsorganisationen und Genozid-Forscher*innen in diesem Zusammenhang von Völkermord an den Palästinenser*innen im Gazastreifen.&nbsp;</p>
<p>Ein gerechter Frieden in Israel und Palästina scheint heute in weite Ferne gerückt. Dennoch: Auch in Israel halten progressive jüdische und palästinensische Aktivist*innen weiter an genau dieser Perspektive fest. Allen Widerständen zum Trotz und gerade in Zeiten der Zerstörung und der Dehumanisierung streiten sie für jüdisch-palästinensische Solidarität, für ein gemeinsames Leben auf Augenhöhe und in Würde für alle Menschen zwischen Jordan und Mittelmeer.</p>
<p>Der Historiker Gil Shohat analysiert in seinem Vortrag die unterschiedlichen Strömungen und internen strategischen Dilemmata und massiven Herausforderungen linker Akteur*innen in Israel und bettet sie ein in die militarisierte und immer weiter nach rechts entwickelte gesellschaftliche und innenpolitische Situation im Land. Nach dem Vortrag wird es Raum für Fragen und Diskussion geben. Vorwissen ist nicht nötig.</p>
<p>Referent:<strong>&nbsp;</strong>Gil Shohat&nbsp;(Leiter des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Tel Aviv)<br>Moderation:<strong>&nbsp;</strong>Hermann Nehls<strong> </strong>(Sprecher der Linken Neukölln)</p>
<p><strong>📍Wipperstr. 6, 12055 Berlin</strong><br><strong>🗓️ 26. März 2026</strong><br><strong>🕘 18:30 Uhr</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110593</guid>
                <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Haustür-Aktionstag in Neukölln </title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/haustuer-aktionstag-in-neukoelln/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit unseren Haustür-Aktionstagen bauen wir Schritt für Schritt eine starke Mieterinnenbewegung in Berlin auf!</p>
<p>Am 14.02. waren wir bereits an mehreren hundert Haustüren. Daran knüpfen wir jetzt an, um noch mehr Nachbarinnen zu erreichen und miteinander zu vernetzen&nbsp;</p>
<p>Diesmal gehen wir südlich des Kranoldplatzes (Neuköllner Wahlkreis 3) an die Haustüren – in ein Gebiet, in dem die Sorgen vieler Menschen wegen zu hoher Mieten und schlechter Wohnverhältnisse besonders groß sind.</p>
<p>Komm vorbei! Auch wenn du neu in der Partei oder noch haustürunerfahren bist.</p>
<p>Sa, 21. März, 11–16h<br>linx*44, Schierker Str. 26</p>
<p><strong>Ablauf</strong><br>11:00 Begrüßung &amp; kurze Schulung<br>12:00 Aufbruch an die Haustüren<br>15:00 Rückkehr &amp; gemeinsame Reflexion<br>16:00 gemeinsamer Ausklang bei der Kiezkantine im linx*44</p>
<p><strong>Anmeldung unter:</strong> <a href="https://app.zetkin.die-linke.de/o/35/events/21435" target="_blank" rel="noreferrer">app.zetkin.die-linke.de/o/35/events/21435</a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110592</guid>
                <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Eid Mubarak - Neukölln feiert zusammen!</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/eid-mubarak-neukoelln-feiert-zusammen-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten, in denen Solidarität unsere stärkste Waffe ist, laden wir herzlich ein!</p>
<p>Mit Eid al-Fitr verwandeln wir den Platz in einen Ort der Vielfalt und Verbundenheit – gemeinsam mit muslimischen, palästinensischen &amp; migrantischen Communities, antirassistischen Initiativen und euch allen! Bringt Freund*innen &amp; Familie mit!</p>
<p>🍜 Kulinarische Leckereien&nbsp;<br>🎪 Hüpfburg für strahlende Kinderaugen&nbsp;<br>🌈 Gemeinsamer Austausch für Alle</p>
<p><br><strong>Gemeinsam zeigen wir: Neukölln lebt Solidarität, Neukölln steht für Vielfalt, Neukölln feiert Zusammenhalt!</strong></p>
<p><strong>📅 20. März 2026 | 14:00–18:00 Uhr&nbsp;</strong><br><strong>📍 Alfred-Scholz-Platz, Neukölln</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110295</guid>
                <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:31:38 +0100</pubDate>
                <title>Keinerlei Versuch der Vertuschung: Pressemitteilung unserer Stadträtin Sarah Nagel zu den Vorfällen sexualisierter Gewalt in einem Neuköllner Jugendzentrum</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/keinerlei-versuch-der-vertuschung-pressemitteilung-unserer-stadtraetin-sarah-nagel-zu-den-vorfaellen-sexualisierter-gewalt-in-einem-neukoellner-jugendzentrum/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 16. März, hat die linke Jugendstadträtin Neuköllns eine Pressemitteilung zu zu den Vorfällen einer Vergewaltigung und sexualisierter Gewalt im Neuköllner Jugendclub Wutzkyallee veröffentlich. <a href="https://www.berlin.de/ba-neukoelln/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1652761.php" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Hier ist es zu lesen</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110279</guid>
                <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 19:46:29 +0100</pubDate>
                <title>Statement der Linken Neukölln zu den Vorfällen sexualisierter Gewalt in einem Neuköllner Jugendclub</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/statement-der-linken-neukoelln-zu-den-vorfaellen-sexualisierter-gewalt-in-einem-neukoellner-jugendclub/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachricht über die sexualisierte Gewalt gegen eine 16-jährige kurdisch-alevitische Jugendliche ist erschütternd und macht uns wütend. Unsere Gedanken gelten der Betroffenen, ihrer Familie und ihrem gesamten Umfeld.</p>
<p>Offenbar hat es im Umgang mit den Vorfällen im Jugendamt und beim Jugendclub Fehler gegeben, die intensiver Prüfung und Aufarbeitung bedürfen. Die Linksfraktion in der BVV Neukölln hat bereits beim Bezirksamt Antrag auf Akteneinsicht zu dem Vorfall gestellt. Unsere Jugendstadträtin Sarah Nagel hat Strafanzeige erstattet und eine umfassende Untersuchung veranlasst. Diese wird extern und unabhängig mit Fachexpertise begleitet.&nbsp;Ziel sind eine lückenlose Aufklärung und wirksame Maßnahmen zum Schutz der Neuköllner Jugendlichen. Sarah Nagel hat dazu die Überprüfung der Schutzkonzepte des Jugendclubs und sämtlicher Jugendeinrichtungen im Bezirk veranlasst. Gegen die mutmaßlichen Täter wurde ein Hausverbot ausgesprochen. Der Jugendclub wird als Konsequenz vorerst geschlossen.</p>
<p>Wir wissen, dass dieser Fall für viele kurdisch-alevitische Frauen und Mädchen eine besonders schmerzhafte Dimension hat. Wenn eine junge Betroffene mit diesem Hintergrund sexualisierte Gewalt erlebt und Täter geschützt werden, reißt das Traumata auf, die schwer zu ertragen sind. Unsere Solidarität gilt all denjenigen, die diesen Schmerz gerade erleben und allen Betroffenen von sexualisierter Gewalt. Aufarbeitung und Konsequenzen sind für uns zentral. Jugendzentren sind als geschützte Räume insbesondere auch für die Entfaltung von Mädchen und jungen Frauen wichtig. Es muss sichergestellt werden, dass Schutzkonzepte funktionieren.</p>
<p>Oberste Priorität beim weiteren Vorgehen müssen die Bedürfnisse und der Schutz der Betroffenen haben. Die betroffene Jugendliche und ihre Familie müssen jede Unterstützung erhalten, die sie brauchen. Die rassistische Instrumentalisierung der Vorfälle durch prominente Politiker*innen weisen wir scharf zurück. Es ist zynisch, auf dem Rücken der Betroffenen Rassismus zu schüren und politische Profilierung zu betreiben.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110249</guid>
                <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 20:13:44 +0100</pubDate>
                <title>Neumitglieder- und Interessiertentreffen</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/neumitglieder-und-interessiertentreffen-5/</link>
                
                <description>Du willst, dass sich was ändert? Jetzt ist der beste Moment aktiv zu werden!
Wir möchten dich kennenlernen, geben dir einen Überblick über Die Linke in Neukölln und helfen dir dabei, dass du Ansprechpersonen von BOs und AGs findest, die für dich interessant sind.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Du willst, dass sich was ändert? Jetzt ist der beste Moment aktiv zu werden!</p>
<p>Wir möchten dich kennenlernen, geben dir einen Überblick über Die Linke in Neukölln und helfen dir dabei, dass du Ansprechpersonen von BOs und AGs findest, die für dich interessant sind.</p>
<p><strong>Wann: </strong>Dienstag, 17. März, 19 Uhr</p>
<p><strong>Wo: </strong>Alter Roter Löwe, Richardstraße 31, 12043 Berlin</p>
<p><strong>Anmeldung: &nbsp;</strong><a href="https://app.zetkin.die-linke.de/o/35/surveys/3831" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">https://app.zetkin.die-linke.de/o/35/surveys/3831</a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110101</guid>
                <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 16:13:20 +0100</pubDate>
                <title>Raus zum Schulstreik gegen Wehrpflicht!</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/raus-zum-schulstreik-gegen-wehrpflicht/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Während Milliarden in Aufrüstung fließen, wird bei uns gekürzt: bei Bildung, Kultur und Soziales. Gleichzeitig sollen junge Menschen durch verpflichtende Fragebögen und Musterungen, massive Werbekampagnen und Kriegspropaganda für den Wehrdienst und die deutsche „Kriegstüchtigkeit“ rekrutiert werden. Dabei geht es nicht um unsere Sicherheit oder die Verteidigung von Freiheit und Demokratie, sondern darum, geostrategische Macht sowie Kapital- und Profitinteressen abzusichern. Wir sagen: Nicht mit uns. <strong>Die Wehrpflicht geht uns alle an!</strong><br><br>Deshalb stehen wir solidarisch an der Seite des Widerstands der Schüler*innen und gehen gemeinsam auf die Straße. Gegen Wehrpflicht und Zwangsdienste. Gegen Militarisierung und imperialistische Kriege. Für Bildung, Kultur und Soziales. Für Menschen statt Profite. Für internationale Solidarität und eine gerechte Zukunft aller Kinder und Jugendlichen – hier und überall auf der Welt!<br><br><strong>Bundesweiter Schulstreik gegen die Wehrpflicht</strong><br>5.3. | 11 Uhr | Potsdamer Platz</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-109949</guid>
                <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:08:00 +0100</pubDate>
                <title>Hanau unvergessen!</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/hanau-unvergessen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Februar 2020 ermordete ein polizeibekannter Rassist in Hanau neun Menschen:</p>
<p><strong>Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov.</strong></p>
<p>Am 10. Januar 2026 starb <strong>Ibrahim Akkuş&nbsp;</strong>an<strong>&nbsp;</strong>den Spätfolgen seiner Verletzungen.</p>
<p><strong>Wir gedenken allen Ermordeten und wir erinnern auch an das Versagen der Behörden!</strong></p>
<p>Sechs Jahre nach Hanau gibt es noch immer keine Konsequenzen. Der Staat hat versagt. Angehörige und die Initiative 19. Februar mussten selbst aufklären, nachhaken und Druck machen, weil die Behörden es nicht getan haben. Der Untersuchungsausschuss, für den die Betroffenen so lange gekämpft haben, hat keine Konsequenzen erzwungen. Viele Fragen bleiben offen. Wie so oft werden Betroffene alleingelassen. Migrantische Sicherheit ist für diesen Staat bis heute keine Priorität.</p>
<p>Stadtbilddebatten, das Gerede von „Clans“ und rassistische Razzien stigmatisieren migrantische Orte wie Shishabars und Cafés, oft reicht schon ein Name, um ganze Viertel unter Generalverdacht zu stellen. So entsteht ein Klima, ein Nährboden, in dem rechter Terror möglich wird. Neukölln heißt migrantisches Leben und Zusammenhalt. Wir stehen solidarisch zusammen, denn niemand ist sicher, solange nicht alle sicher sind.</p>
<p><strong>Rechte Gewalt eskaliert und wird politisch normalisiert:</strong></p>
<p>2025 hat die Polizei&nbsp;<strong>1.521</strong> rechte Gewalttaten registriert, das sind mehr als vier Angriffe pro Tag, und die Dunkelziffer ist höher.&nbsp;</p>
<p>Auch hier haben Behörden versagt, Betroffene wurden nicht geschützt und bis heute bleibt die Frage, warum rechter Terror so lange unterschätzt wurde. Und trotzdem wird rechter Terror immer wieder als „Einzelfall“ erzählt, bis zum nächsten Angriff. Gleichzeitig steht die AfD in Umfragen weiter erschreckend stark da.</p>
<p>Wir fordern endlich Konsequenzen: lückenlose Aufklärung zu Hanau, Aufklärung rechter Netzwerke in Behörden, Schutz für Betroffene!</p>
<p><strong>Unsere Antwort bleibt solidarisch und antifaschistisch!</strong></p>
<p><strong>Kollektives Erinnern heißt kämpfen.</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-109377</guid>
                <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 15:37:45 +0100</pubDate>
                <title>Linke Neukölln stellt sich vor Bürgermeisterkandidaten: Ahmed Abed ist unser Bürgermeister für alle</title>
                <link>https://www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/linke-neukoelln-stellt-sich-vor-buergermeisterkandidaten-ahmed-abed-ist-unser-buergermeister-fuer-alle/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung Berlin, den 19. Januar 2026: <strong>Die Linke Neukölln weist die aktuellen Diffamierungen des Neuköllner Linke-Bürgermeisterkandidaten Ahmed Abed in aller Schärfe zurück.&nbsp;</strong><br><br>Hermann Nehls, Sprecher der Linken Neukölln:&nbsp;<br>„Mit Ahmed Abed schlagen wir als Teil eines starken und diversen BVV-Teams einen Bürgermeister vor, der sich glaubwürdig für alle Neuköllner*innen einsetzt. Als Rechtsanwalt für Sozial- und Arbeitsrecht vertritt Ahmed Abed seit Jahren Menschen, die in unserer Gesellschaft benachteiligt sind: Sozialhilfeempfänger, Menschen in prekärer Beschäftigung, alleinerziehende Mütter. Ahmed kennt die Probleme der Neuköllner*innen und kämpft für ein gutes Leben für alle in unserem Bezirk.“<br><br>Jorinde Schulz, Sprecherin der Linken Neukölln:<br>„Die haltlosen Behauptungen von Bezirksbürgermeister Hikel und Staatssekretär Falko Liecke sind durchschaubares Wahlkampfgetöse. Sie können nur mühsam verdecken, dass beide für eine Politik der Kürzungen und der sozialen Kälte stehen. Mit seiner Empathielosigkeit gegenüber Palästinenser*innen hat Hikel viele Menschen in Neukölln gegen sich aufgebracht. Das genozidale Vorgehen der israelischen Regierung in Gaza ein Thema, das für viele Neuköllner*innen von unmittelbarer Relevanz ist. Auch deshalb nominieren wir Ahmed Abed, der sich seit Jahren als Anwalt dafür einsetzt, dass Menschenrechte für alle gelten.“<br><br>Mit einem Schwerpunkt auf soziale Gerechtigkeit und Antidiskriminierung will Ahmed Abed der SPD die Vorherrschaft im Bürgermeisteramt streitig machen. Die beliebte Jugendstadträtin Sarah Nagel kandidiert erneut und möchte sich dafür einsetzen, dass die Kinder, Jugendlichen und Familien in Neukölln die Angebote und Unterstützung erhalten, die sie brauchen. An der Spitze des Neuköllner BVV-Teams kandidieren außerdem die aktuelle Fraktionsvorsitzende Carla Aßmann und der Mietenaktivist Tony Pohl.</p>
<p><strong>Pressekontakte: Jorinde Schulz, 0176-99605873 | Hermann Nehls, 0173-9286430</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
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