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Foto von unserem Banner "Wir frieren nicht für eure Profite" mit einem wütenden Pinguin

Heizung, Strom, Lebensmittel, Miete. Die Preise steigen. Immer mehr Menschen können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Viele Neuköllner:innen sind von Strom- oder Gaspreissperren bedroht. Bereits im letzten Jahr, vor der Energiekostenexplosion, ist über 1.000 Neuköllner Haushalten zwischenzeitlich oder längerfristig der Strom gesperrt worden. Das dürfte sich in diesem Winter noch verschärfen, wenn nicht politisch gegengesteuert wird.

Deswegen: Kommt am Samstag, den 1. Oktober, zu unserer Kundgebung, um 14 Uhr: Genug ist genug! Preise runter, Löhne rauf auf dem Alfred-Scholz-Platz in Neukölln, Karl-Marx- / Ecke Werbellinstraße.

#dielinke #preiserunter #löhnerauf #Neukölln

Klassenkampf, Gerechtigkeit, Abschiebungen stoppen, internat. Solidarität (Ferat Koçak, Die Linke)

"Klassenkampf, Gerechtigkeit, Abschiebungen stoppen". Rede von Ferat Kocak auf der Kundgebung der LINKEN Neukölln am 17.9.

Erste Kundgebung "Preise runter, Löhne rauf!" am 17.9.
Der Abgeordnete Ferat Kocak kritisiert die Politik der Ampel-Regierung
Gisele von Deutsche Wohnen & Co. Enteignen fordert die Umsetzung des Volksentscheids
Trotz ungemütlichen Wetters blieben viele Leute stehen
Das neue Sprecher*innenteam Maya Eckes und Ruben Lehnert
Foto vom neuen Sprecher*innenteam Maya Eckes und Ruben Lehnert

„Kopf hoch, Faust höher!“

Am 2. Mai fand die erste Mitgliederversammlung von DIE LINKE. Neukölln in Präsenz in diesem Jahr statt. Auf dem Programm standen Wahlen für zentrale Ämter und Mandate sowie Beschlüsse im Hinblick auf unsere Antikriegsposition und die Zukunft der Partei DIE LINKE

Mehr als fünfzig Genoss*innen hatten am Montag, den 2. Mai, den Weg in die Otto-Hahn-Schule gefunden, um über die brandaktuellen Themen Krieg gegen die Ukraine und die Zukunft unserer Partei zu diskutieren. Außerdem wurde eine neue Sprecherin des Bezirksverbands Neukölln und die Delegierten zum Bundesparteitag gewählt.

Nach einem Input von Antigoni Ntonti, die seit Sarah Nagels Rücktritt nach ihrer Wahl zur Stadträtin kommissarisch die Sprecherinnenrolle erfüllt hatte, begann eine lebhafte und solidarische Debatte über den Zustand der Partei DIE LINKE, zentrale inhaltliche Fragen und ihre praktischen Konsequenzen sowie die anstehenden Herausforderungen.

Angesichts des Kriegs gegen die Ukraine waren die Antikriegs-Grundsätze der Partei DIE LINKE ein wichtiges Thema der Debatte. Auch über die Vorwürfe von sexualisierter Gewalt und Sexismus in der Partei wurde diskutiert. Zu beiden Themen hatte es im Vorfeld der Versammlung Diskussionen in den Basisorganisationen gegeben.

Ergebnis aller Diskussionen sind diese beiden Beschlüsse der Mitgliedervollversammlung, die von vielen Genoss*innen erarbeitet und mit großer Mehrheit verabschiedet wurden:

Beschluss: Nein zum Krieg – Nein zur Aufrüstung!

Beschluss: feministische Praxis im Bezirksverband stärken – Vertrauensgruppe für Fälle sexueller Gewalt

Trotz der schwierigen Lage, in der sich die Welt im Allgemeinen und die Partei DIE LINKE befinden, überwog eine kämpferische Stimmung und ein vorsichtig optimistischer Tatendrang über die Versuchung, zu resignieren. Folgerichtig daher die Abschiedsworte der kommissarischen Sprecherin Antigoni Ntonti: „Kopf hoch, Faust höher!“

Der Bezirksvorstand bedankte sich von Herzen bei Antigoni für die Arbeit der vergangenen Monate. Im Anschluss wurde Maya Eckes, Mitglied des Bezirksvorstands und des Landessprecher*innenrats der Linksjugend Berlin, mit großer Mehrheit zur neuen Sprecherin des Bezirksverbands DIE LINKE. Neukölln gewählt.

Als Delegierte für den Bundesparteitag wurden Maya Eckes, Sarah Nagel, Ahmed Abed und Ferat Kocak gewählt. Als Ersatzdelegierte wurden Lucia Schnell, Anja Zech, Erik Legat und Ruben Lehnert gewählt.

Text: das Klima retten, nicht den Kapitalismus. Klimastreik am 23. September

Mit der LINKEN. Neukölln zum Klimastreik: Treffpunkt 11.30 Uhr an der Geschäftsstelle Wipperstr. 6 oder 12 Uhr vor dem Naturkundemuseum

Jetzt Aufruf unterschreiben und aktiv werden:

Unsere Zeitung: Die neue neuköllnisch ist da!