Zum Hauptinhalt springen
Foto von unserem Banner "Wir frieren nicht für eure Profite" mit einem wütenden Pinguin

Heizung, Strom, Lebensmittel, Miete. Die Preise steigen. Immer mehr Menschen können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Viele Neuköllner:innen sind von Strom- oder Gaspreissperren bedroht. Bereits im letzten Jahr, vor der Energiekostenexplosion, ist über 1.000 Neuköllner Haushalten zwischenzeitlich oder längerfristig der Strom gesperrt worden. Das dürfte sich in diesem Winter noch verschärfen, wenn nicht politisch gegengesteuert wird.

Deswegen: Kommt am Samstag, den 1. Oktober, zu unserer Kundgebung, um 14 Uhr: Genug ist genug! Preise runter, Löhne rauf auf dem Alfred-Scholz-Platz in Neukölln, Karl-Marx- / Ecke Werbellinstraße.

#dielinke #preiserunter #löhnerauf #Neukölln

Klassenkampf, Gerechtigkeit, Abschiebungen stoppen, internat. Solidarität (Ferat Koçak, Die Linke)

"Klassenkampf, Gerechtigkeit, Abschiebungen stoppen". Rede von Ferat Kocak auf der Kundgebung der LINKEN Neukölln am 17.9.

Erste Kundgebung "Preise runter, Löhne rauf!" am 17.9.
Der Abgeordnete Ferat Kocak kritisiert die Politik der Ampel-Regierung
Gisele von Deutsche Wohnen & Co. Enteignen fordert die Umsetzung des Volksentscheids
Trotz ungemütlichen Wetters blieben viele Leute stehen
Mitglieder des neuen Bezirksvorstands auf der Mitgliederversammlung am 24.10.

DIE LINKE. Neukölln hat einen neuen Vorstand gewählt und ihr Wahlprogramm für Neukölln beschlossen

Sprecherin des Bezirksverbands ist erneut Sarah Nagel. Die 35-Jährige hat diese Funktion bereits seit 2018 inne. Zum neuen Sprecher wurde der 42-jährige Ruben Lehnert gewählt. Dem Vorstand gehören Antigoni Ntonti und Ferat Kocak als stellvertretende Sprecherin und stellvertretender Sprecher sowie Frank Obermeit als Schatzmeister an. Das Team komplettieren Carla Aßmann, Daniel Anton, Maya Eckes, Georg Frankl, Caroline Hüglin, Gesa Jessen, Berit Lange-Miemiec, Tony Pohl, Susanka Sambefski und Jorinde Schulz.

Moritz Wittler, der nach acht Jahren an der Spitze des Bezirksverbands nicht erneut kandidierte, wurde mit Beifall für seine Arbeit gedankt.

Sarah Nagel machte deutlich, dass DIE LINKE. Neukölln Politik für und mit den Neuköllnerinnen und Neuköllnern machen werde. "Wir setzen auf den persönlichen Kontakt und wollen noch mehr mit Leuten im Bezirk ins Gespräch kommen: Gemeinsam können wir viel verändern“, sagte sie.

Ruben Lehnert erklärte, dass DIE LINKE. Neukölln den Volksentscheid „Deutsche Wohnen & Co. enteignen!“ nach Kräften unterstützen werde. Außerdem kündigte er den spektakulärsten Wahlkampf an, den Neukölln bislang erlebt habe. „Bei allen drei Wahlen im nächsten Jahr spielen wir auf Sieg“, sagte er.

DIE LINKE. Neukölln verabschiedete außerdem eine „Linkes Programm für Neukölln“. Auf 43 Seiten unterbreitet das Programm konkrete Vorschläge, wie ein gutes Leben für alle Menschen in Neukölln möglich ist. Diese Vorschläge reichen unter anderem vom Kampf gegen den Mietenwahnsinn über eine sozial-ökologische Verkehrswende bis zum Einsatz gegen Rassismus. Um diese Ziele zu erreichen, sei es notwendig, sich mit den Mächtigen anzulegen. Zudem werde DIE LINKE „auch nach der Wahl in den Parlamenten und auf der Straße für die Verbesserung der Lebensverhältnisse streiten“, heißt es in dem mit großer Mehrheit beschlossenen Programm.

An der Versammlung am 24. Oktober 2020, die unter strengen Hygiene-Auflagen im Kulturort Oyoun stattfand, nahmen rund 60 Mitglieder und Gäste teil. 

Text: das Klima retten, nicht den Kapitalismus. Klimastreik am 23. September

Mit der LINKEN. Neukölln zum Klimastreik: Treffpunkt 11.30 Uhr an der Geschäftsstelle Wipperstr. 6 oder 12 Uhr vor dem Naturkundemuseum

Jetzt Aufruf unterschreiben und aktiv werden:

Unsere Zeitung: Die neue neuköllnisch ist da!