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Kontakt

Irmgard Wurdack

DIE LINKE. Neukölln

Wipperstraße 6 
in 12055 Berlin

☎ 6 13 59 19

irmgard.wurdack@die-linke-berlin.de

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Solidarität statt Rassismus.
Menschen vor Profite!

Irmgard Wurdack

Direkt in Neukölln

Wahlkreis 08 02

 

Liebe Neuköllnerinnen und Neuköllner,

DIE LINKE lehnt Rassismus, Nationalismus, Islamfeindlichkeit und Antisemitismus ab. Die Vielfalt an Sprachen, Kulturen, Weltanschauungen und Religionen ist eine Bereicherung und Chance für Berlin und Neukölln.

DIE LINKE stellt sich entschieden gegen Neofaschisten von AfD bis NPD, die rassistische Vorurteile, insbesondere gegen geflüchtete Menschen und Muslime, verbreiten. Im Kampf gegen Nazis und Rechtspopulisten wirbt DIE LINKE für breite außerparlamentarische Bündnisse mit dem Ziel, sich rassistischen und faschistischen Aufmärschen entgegenzustellen.

Zu meiner Person

Ich bin 46 Jahre alt, Informatikerin und lebe im Nord-Neuköllner Schillerkiez. Jahrelang habe ich mich ausschließlich außerparlamentarisch engagiert, insbesondere gegen Rassismus und Neonazis sowie in der Antikriegs- und globalisierungskritischen Bewegung. Seit 2013 engagiere ich mich gemeinsam mit vielen anderen Neuköllnerinnen und Neuköllnern vor allem im Bündnis Neukölln und wirkte an mehreren antirassistischen und antifaschistischen Kampagnen des Bündnisses mit. Gemeinsam kämpfen wir dagegen, dass NPD, AfD & Co. Menschen mit vermeintlichem oder tatsächlichem Migrationshintergrund zu Sündenböcken machen. Ich bin aktiv in der Flüchtlingssolidarität und unterrichte ehrenamtlich unter anderem geflüchteten Menschen Deutsch. Darüber hinaus streite ich gegen das Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst in Berlin sowie für ausreichend preiswerte Wohnungen für alle und die Beschlagnahme spekulativen Leerstands statt Massenlager für Geflüchtete. Und ich setzte mich für das Volksbegehren 100% Tempelhof Feld ein.

Neben der Partei DIE LINKE bin ich Mitglied der Gewerkschaft ver.di, des globalisierungskritischen Netzwerks Attac, Fördermitglied des Flüchtlingsrats Berlin e.V. und des Vereins Marx21.