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29. September 2018 Neukölln

Proteste gegen AfD-Kundgebung vor Geflüchtetenunterkunft

Am Sonnabend, 29. September 2018, veranstaltet die Neuköllner AfD eine Kundgebung vor der geplanten Geflüchtetenunterkunft in der Rudower Straße, um Stimmung gegen Migrant*innnen und Geflüchtete zu machen.

 

 

 

Auch der ehemalige Neuköllner Direktkandidat Andreas Wild, der im Wahlkampf unverhohlen von „Umvolkung“ und „Ausmisten“ gesprochen hat, hat sich dafür mit seinem Truck angemeldet. Die AfD will auflaufen, um ihre übliche Hetze zu verbreiten und Anwohner*innen einzuschüchtern.

Um deutlich zu zeigen, dass dieses rassistische Treiben nicht hinnehmbar ist, kommt zur Gegenkundgebung und zeigt eure Solidarität mit Betroffenen und setzt ein Zeichen für Vielfalt und ein demokratisches Miteinander in Neukölln.

Die AG „Aufstehen gegen Rassismus“ vom Bündnis Neukölln trifft sich

am Sonnabend, 29. September 2018,
um 9 Uhr
am S-Bahnhof Neukölln,
Ausgang Saalestraße vor McDonalds
und fährt dann gemeinsam zur Gegenkundgebung
in der Rudower Str. 184a,
die um 9.30 Uhr beginnt.