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24. September 2018 Neukölln

Nach Chemnitz: wie kämpfen gegen Rechts?

Kundgebung auf dem Hermannplatz am 30. August 2018.

Die Basisorganisation Reuterkiez von DIE LINKE. Neukölln lädt ein zur Veranstaltung,

um gemeinsam darüber zu diskutieren, wie der rechten Gewalt entgegen getreten und ihr der Boden entzogen werden kann

 

 

 

 

 

am Montag, 24. September 2018,
von 18 bis 20 Uhr
im Verein iranischer Flüchtlinge,
Reuterstraße 52,
12047 Berlin.

Die Szenen von Chemnitz haben uns allen Angst gemacht und gezeigt, wie ernst die Lage ist. Doch dagegen hat sich Widerstand formiert. Beim #wirsindmehr-Konzert gegen Rechts waren über 65.000 Menschen, vor allem Jugendliche. In Berlin demonstrierten auf unseren Aufruf hin Zehntausend gegen rechte Gewalt. Die Seebrücken-Demonstrationen gegen die Abschottung im Mittelmeer sind größer geworden. Wir alle zeigen, dass den Rechten nicht die Straße gehört.

Doch es darf nicht bei der einmaligen Empörung stehen bleiben. Die Rechten werden angefeuert durch staatlichen Rassismus von Merkel, Seehofer & Co. Die AfD hetzt weiter und der Verfassungsschutz schützt die Nazis. Die vergangenen Wochen haben einmal mehr bewiesen, dass wir uns im Kampf gegen Rechts nicht auf Staat und Polizei verlassen können.

Nicht nur in Chemnitz, auch in (Süd)Neukölln brennen Autos, werden MigrantInnen, AntifaschistInnen, Linke, GewerkschafterInnen von Nazis bedroht und angegriffen.

Wir wollen diskutieren, wie der Kampf gegen Nazis und Rassisten erfolgreich sein kann, wie es zu Chemnitz kommen konnte, was jetzt Aufgaben der LINKEN und Gewerkschaften sind und wie wir in der nächsten Zeit in Aktion treten können.

Kommt vorbei und diskutiert mit!