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28. Juni 2017 Neukölln

Kundgebung in Neukölln: Grenzenlose Solidarität statt G20

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DIE LINKE Neukölln lädt ein zur Teilnahme an der Kundgebung: „Grenzenlose Solidarität statt G20“

 

am Mittwoch, 28. Juni 2017,
von 19 bis 21 Uhr
auf dem Alfred-Scholz-Platz,
12043 Berlin
U7 Karl-Marx-Straße/Bus 104.

Anfang Juli treffen sich in Hamburg die Staats- und Regierungschefs der 19 stärksten Industrienationen der Welt plus die EU: Das sind die G20. Dagegen protestiert DIE LINKE im breiten Bündniss mit der Zivilgesellschaft. Auf der Kundgebung in Neukölln werden sprechen

  • Judith Benda, Direktkandidatin in Neukölln zum Bundestag für DIE LINKE
  • Jan van Aken, Hamburger Bundestagsabgeordneter und Anmelder der internationalen Großdemonstration „Grenzenlose Solidarität statt G20!“ in Hamburg.

Warum gegen G20 protestieren?

Die G20 wollen das Überleben einer Weltordnung absichern, welche die Ursache für Kriege, Flucht und Ausbeutung ist und die Zukunft unseres Planeten gefährdet.

Öffentlich behaupten Merkel, Erdogan, Trump und Co., das Treffen der G20 diene dazu, diese Probleme zu lösen. Doch zugleich halten die mächtigen Länder fest an ihrer Politik der Kriegstreiberei, der Ausbeutung, der Umweltzerstörung, der Erpressung des globalen Südens. Damit gehen Verelendung und die Abschottung gegen Geflüchtete einen her.

Die G20 werden diese Probleme nicht lösen – sie werden sie verschärfen! Dagegen formiert sich weltweit Widerstand. DIE LINKE ist Teil dieser Bewegung. Wir wollen eine andere Welt, ohne Ausbeutung und Unterdrückung! Deswegen mobilisieren wir zu den Protesten in Hamburg. Insbesondere zur Großdemonstration Grenzenlose Solidarität statt G20-Internationale Großdemo !

Macht mit, informiert Euch, kommt Anfang Juli mit uns nach Hamburg! DIE LINKE. Neukölln organisiert Busse zur gemeinsamen Anreise zur Demonstration am 8. Juli in Hamburg.

Weitere Informationen:

Internetseite der Hamburger Großdemonstration am 8. Juli.
Internetseite von Jan van Aken
Internetseite von Judith Benda zur Bundestagswahl 2017.