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25. September 2018 Neukölln

Keine Ruhe nach dem „NSU-Urteil“ – Kein Schlussstrich!

DIE LINKE Neukölln lädt ein zur Informations- und Diskussionsveranstaltung mit dem NSU-Prozessbeobachter Friedrich Burschel „NSU – Rechter Terror damals und heute“

 

 

 

 

 

 

am Dienstag, 25. September 2018,
um 19 Uhr
DIE LINKE Neukölln,
Wipperstraße 6,
12055 Berlin
(Nähe S- und U-Bahnhof Neukölln).

Welche Konsequenzen sind aus dem fragwürdigen Urteil im NSU-Prozess zu ziehen und wie kann verhindert werden, dass staatlicherseits und von vielen Medien ein Schlussstrich unter die Causa NSU gezogen wird?

Das Ende des Prozesses kann mithin nur der Beginn eines neuen Kampfes für Menschlichkeit und Vielfalt sein und einer Renaissance antifaschistischen Engagements. Fritz Burschel plädiert mit seinem Vortrag gegen einen „Schlusstrich“ und will verstärktes Engagement gegen Nazi-Terror, den organisierten und unorganisierten Neonazismus im Lande und menschenfeindliche Ideologien in und außerhalb der Parlamente diskutieren.

Friedrich Burschel ist Referent zum Schwerpunkt Neonazismus und Strukturen/Ideologien der Ungleichwertigkeit bei der Akademie für Politische Bildung der Rosa Luxemburg Stiftung in Berlin. Er war über fünf Jahre akkreditierter Korrespondent des nicht-kommerziellen Lokalsenders Radio Lotte Weimar im NSU-Prozess und ist Mitarbeiter von NSU-Watch (nsu-watch.info). Seine Audio- und Printbeiträge zum Prozess und zum NSU sind auf der RLS-Homepage zu finden.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Basisorganisation Rixdorf der Neuköllner LINKEN.