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14. Juni 2019 Neukölln

77.001 Berliner*innen haben für „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ unterschrieben

Das sind deutlich mehr als dreimal so viele Unterschriften, wie gebraucht wurden. Und das in nur einem Drittel der erlaubten Zeit!

 

 

Damit haben wir alle gemeinsam die erste Hürde auf dem Weg zum Volksentscheid genommen, schreibt die Initiative „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“.

Danke, Berlin!

 

Katina Schubert, DIE LINKE: „Immer mehr Menschen wollen der Geschäftspraxis der großen privaten Immobilienunternehmen einen Riegel vorschieben. Es geht um die Frage, wie Wohnen in unserer Stadt zukünftig eigentlich organisiert sein soll. Der Mietenwahnsinn beschreibt keine Einzelfälle, sondern hat System. Der „Markt“ strebt nach immer mehr Profit. Nur gemeinwohlorientierte Akteure können bezahlbare Mieten garantieren. Deshalb: erst Mietendeckel, dann Vergesellschaftung.“

Am 14. Juni 2019 wurden die Unterschriften an den Senat übergeben. Der ist jetzt gefragt: Herr Innensenator Geisel, leiten Sie das Volksbegehren zügig ein!

Gemeinsam hält uns niemand mehr auf!