DIE LINKE. Neukölln


8. Mai 2013 Neukölln

Protest statt Party: Wir pfeifen auf die A100!

Diese Betonpiste ist peinlich, teuer und unerwünscht!

Offenbar hatten die Veranstalter dieses Trauerakts Angst vor friedlichen Demonstranten: sie durften nur mehrere hundert Meter entfernt vom offiziellen Spatenstich demonstrieren.

Marlis Fuhrmann, Neuköllner Bezirksverordnete der LINKEN, drang mit ihrem Protestplakat bis in den Kreis der Party-Gäste vor.

Im Protestcamp mit dabei: Doris Hammer von den Neuköllner LINKEN.

Die Protestaktion am 8. Mai 2013 „Wir pfeifen auf die A100“ zum ersten Spatenstich für den Baubeginn der A100 von Berlin-Neukölln nach Treptow gab ein unüberhörbares Signal: diese Betonpiste ist peinlich, teuer und unerwünscht!

Offenbar hatten die Veranstalter dieses Trauerakts Angst vor friedlichen Demonstranten: sie durften nur mehrere hundert Meter entfernt vom offiziellen Spatenstich demonstrieren. Marlis Fuhrmann, Bezirksverordnete der Neuköllner LINKEN, hatte sich jedoch mit ihrem Protestplakat bis in die Party-Zone vorgearbeitet.

Weitere Informationen hier.

Quelle: http://www.die-linke-neukoelln.de/nc/politik/news/detail/artikel/protest-statt-party-wir-pfeifen-auf-die-a100/