DIE LINKE. Neukölln


9. April 2016 Neukölln

Burak Bektas – ein Mord ohne Täter?

Fragen nach einem rassistischen Hintergrund des Mordes an Burak Bektas von Anfang an. (Foto: KDH)

Am 5. April 2016 jährt sich der Mord an dem 22-jährigen Neuköllner Burak Bektas zum vierten Mal. Eltern und Freunde des Ermordeten werfen der Ermittlungsbehörde fahrlässige Untersuchung des Falles vor. Eine Mahnwache und eine Demonstration sollen die Erinnerung an Burak Bektas wachhalten.

 

Indizien zum Mord an Burak Bektas wurden nicht oder nur oberflächlich überprüft. Parallelen zu den NSU-Morden und dem mangelnden Engagement bei ihrer Aufklärung sind offenkundig. Der Verdacht auf ein rassistisches Motiv des Täters bleibt.

Zwei Veranstaltungen der Initiative zur Aufklärung des Mordes
an Burak Bektas:

Am Dienstag, 5. April,
findet um 17 Uhr
am S-Bahnhof Hermannstraße
eine Mahnwache statt.

Am Sonnabend, 9. April,
beginnt um 14 Uhr
eine Demonstration am Tatort
an der Rudower Straße 51
(gegenüber dem Neuköllner Krankenhaus).
Ziel ist der S- und U-Bahnhof Neukölln.

Quelle: http://www.die-linke-neukoelln.de/nc/politik/news/detail/artikel/burak-bektas-ein-mord-ohne-taeter/