DIE LINKE. Neukölln


10. Januar 2012 Neukölln

Bündnis Neukölln: Wir rufen die Neuköllner_innen auf sich an den Aktionen in Dresden zu beteiligen!

Das Bündnis Neukölln: Miteinander für Demokratie, Respekt und Vielfalt unterstützt das Bündnis „Dresden-Nazifrei!“ In einem Aufruf an die Neuköllner/-innen ruft das Bündnis Neukölln dazu auf, sich an den Aktionen am 18. Februar in Dresden zu beteiligen.

Nationalsozialistische „Freie Kameradschaften“, die NPD und andere Neonaziorganisationen wollen wieder versuchen, in Dresden aufzumarschieren. Anlass ist der Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Februar 1945. Deshalb haben sich Organisationen und Initiativen, Gewerkschaften, Parteien, Gemeinden, Künstler und Künstlerinnen sowie verschiedenen Aktionsgruppen unter dem Motto „Nazifrei! Dresden stellt sich quer!“ vernetzt, um den Neonaziaufmarsch zu blockieren. Ziel des Bündnisses „Dresden-Nazifrei“ ist es, ein deutliches Zeichen gegen Neonazis und ihre menschenverachtende Ideologie zu setzen. Insbesondere die Mordserie der in Sachsen untergetauchten Neonazis mache einmal mehr deutlich, wie wichtig es ist, den Neonazis entschlossen und solidarisch entgegenzutreten. „Staatliche Behörden und Politik sollten den zivilen Ungehorsam gegen die Neonazis als Verteidigung der Demokratie anerkennen und unterstützen, statt die engagierten Bürger/-innen mit Ermittlungen zu überziehen“, erklärt das Neuköllner Bündnis. Sie dürften den antifaschistischen Protest nicht behindern.

Der Neuköllner Aufruf steht hier als pdf-Datei bereit.

DIE LINKE.Berlin beteiligt sich mit Bussen an der Fahrt nach Dresden am 18. Februar 2012. Karten, Plakate und Handzettel sind demnächst im Karl-Liebknecht-Haus und bei der LINKEN in Neukölln am Richardplatz 16 erhältlich. Hier trifft sich auch die AG Antifaschismus/Antirassismus am Dienstag, dem 17. Januar, um 18 Uhr.

Der Aufruf des Parteivorstandes DIE LINKE kann hier gelesen werden.


Quelle: http://www.die-linke-neukoelln.de/nc/politik/news/detail/artikel/buendnis-neukoelln-wir-rufen-die-neukoellner-innen-auf-sich-an-den-aktionen-in-dresden-zu-beteilige/