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1. September 2013 Neukölln

Antikriegstag 2013: Nein zum Krieg gegen Syrien!

Demonstration durch die Berliner Innenstadt.

Christine Buchholz (DIE LINKE) spricht am Brandenburger Tor, in Sichtweite der US-Botschaft.

Plakat der LINKEN gegen den drohenden Angriff der USA auf Syrien.

Die Gruppen der Berliner Friedenskoordination und weitere Organisationen hatten sich  darauf verständigt, dass Inhalt und Form des diesjährigen Antikriegstages, 1. September, angesichts der aktuellen Kriegsvorbereitungen insbesondere durch die USA, Großbritannien und Frankreich, verändert werden.

Die Demonstration fand unter dem neuen Motto „Nein zum Krieg gegen Syrien!“ statt. 

Im Aufruf heißt es: "Die Berliner Friedensbewegung warnt eindringlich davor, militärisch in den syrischen Bürgerkrieg einzugreifen. Dies würde das Blutvergießen unter der Zivilbevölkerung noch vergrößern und die Gefahr eines Flächenbrandes im Nahen Osten heraufbeschwören. Für Syrien kann es nur eine politische Lösung geben. Wir fordern die Bundesregierung auf, den Angriffsplanungen eine Absage zu erteilen."

AUFTAKT-KUNDGEBUNG (Pariser Platz, Brandenburger Tor):

  • Jürgen Grässlin (Bundessprecherrat der DFG-VK, Buchautor „Schwarzbuch Waffenhandel)
  • Grußworte: Hans-Christian Ströbele (MdB Bündnis 90/Die Grünen) und Christine Buchholz (MdB Die Linke)
    Der Redetext kann hier gelesen werden.

ABSCHLUSS-KUNDGEBUNG (Platz des 18. März, Brandenburger Tor):

  • Ein(e) Vertreter(in) von NO WAR BERLIN
  • Lühr Henken (Berliner Friedenskoordination)

„Ein Militärschlag der USA droht den Konflikt in Syrien zu einem internationalen Krieg zu eskalieren“, warnt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand der Partei DIE LINKE. Hier kann die Erklärung gelesen werden.

Ein Flugblatt der LINKEN: "Nein zu einem Angriff auf Syrien. Bomben schaffen keinen Frieden!" kann hier heruntergeladen werden.