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30. November 2013 Neukölln

„Energiewende retten! - Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom!“

DIE LINKE.Neukölln unterstützt Energiewende-Demo „Energiewende retten! - Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom!“ am 30. November und ruft zur Teilnahme auf.

600.000 Berlinerinnen und Berliner haben beim Volksentscheid „Neue Energie für Berlin“ für eine grundsätzliche Veränderung der Energiepolitik in Berlin gestimmt. Sie unterstützen mit ihrem Ja zum Volksentscheid die Forderung, die Energiewende in Berlin endlich umzusetzen und beim Klimaschutz ernst zu machen.

Im Aufruf des Berliner Energietischs zur Demo heißt es u.a.: „Nur knapp wurde das notwendige Quorum für den Volksentscheid verpasst. Jetzt müssen wir gemeinsam am Ball bleiben und vom Berliner Senat einfordern, dass er seine Ankündigungen auch ernst nimmt.“

Kommt am Sonnabend, 30. November 2013,
um 13.00 Uhr (Hbf / Washingtonplatz)
zur Energiewendedemo und zeigt mit uns,
dass wir die Ziele des Berliner Energietisches
weiter kraftvoll einfordern.

  • Nein zum Mini-Stadtwerk des Senats– für die Schaffung eines leistungsfähigen und demokratisch kontrollierten Stadtwerks, dass die Energiewende in Berlin wirksam voranbringt.
  • Nein zum Atom- und Kohlekonzern Vattenfall – für die Übernahme der Netze durch das berlineigene „Berlin Energie“.
  • Nein zum Aufschluss neuer Tagebaue in der Lausitz – Ja zu 100% erneuerbare Energie in Region Berlin-Brandenburg.
  • Nein zur Gasförderung durch Fracking – Ja zu Energieeinsparung und sozialverträglicher Sanierung des Wohnungsbestandes in Berlin.
  • Nein zum Weiterbetrieb der Kohlekraftwerke in Berlin – Ja zu einer dezentralen Solar- und Windstrategie für Berlin und Brandenburg.

Gemeinsam demonstrieren wir für eine Politik, die mit Energiesparen und Energieeffizienz ernst macht.

Wir demonstrieren für ein Stadtwerk, das sich gegen Energiearmut engagiert und sozial benachteiligte Haushalte beim Umstieg auf energiesparende Geräte unterstützt.

Wir müssen gemeinsam die Energiewende in Berlin vom Senat und dem Abgeordnetenhaus einfordern.

Last uns ein gemeinsames und starkes Signal bei der Demonstration für eine andere Energiepolitik setzen.