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29. Oktober 2010 Neukölln

Abgesang von „Pro Deutschland“ in Berlin-Neukölln feiern!

Kundgebung am Freitag, dem 29.Oktober 2010, um 17.30 Uhr, Karl-Marx-Straße, Platz vor dem Rathaus Neukölln

Wieder einmal musste sich „Pro Deutschland“ in ein Berliner Rathaus einklagen. Dieses Mal um einen Kreisverband am 29. Oktober 2010 im Rathaus Neukölln zu gründen.

„Pro Deutschland“ ist mit seiner rassistischen und rechtspopulistischen Hetze ein Baustein der Rechtsentwicklung. Und genau darin liegt eines der Hauptprobleme der Existenz rechtspopulistischer und rassistischer Parteien sowie Organisationen. Steter Tropfen höhlt den Stein. Sie etablieren rechte Positionen als Teil des offiziellen Diskurses, so dass diese gar nicht mehr als rechts wahrgenommen werden. Denn auch die etablierten Parteien haben teilweise bereits Positionen solcher Parteien und Organisationen übernommen – immer mit der Maßgabe, sie nicht den Rechten überlassen zu dürfen.

Deshalb: Kein Fußbreit „Pro Deutschland“! Kein Fußbreit dem Rechtspopulismus und Rassimus!„Kommt ruhig! Wir warten schon! Den Misserfolgen von „Pro Deutschland“ in Berlin den nächsten hinzufügen!“

Das Flugblatt des Bündnisses "Rechtspopulismus stoppen" findest ihr hier und den Aufruf des Bündnisses hier