Zurück zur Startseite
17. Juli 2010 Neukölln

Weder in Berlin noch irgendwo! Kein „pro Deutschland“

Ohne Pause - Musik und Protest auf der Bühne vor dem Schöneberger Rathaus

Gegen jeden Rassismus - gegen Islamfeindlichkeit, DIE LINKE.Neukölln

Kolleginnen und Kollegen von DIDF

Pro-Deutschland-Rassisten wurden in der Salzburger Straße gestoppt (Fotos: KDH)

Die sogenannte Bewegung „pro Deutschland“ versucht einen rassistischen Konsens in Berlin gesellschaftsfähig zu machen. Unter dem Deckmantel von Islamkritik, Frauen- und Bürgerrechten plant sie, zur Abgeordnetenhauswahl 2011 zu kandidieren. DIE LINKE meint: Egal unter welchem Dach sich Rassisten oder Nazis versammeln, wir werden da sein! Wir wollen weder ihre Parteitage noch ihre Anwesenheit in Berlin!

DIE LINKE rief Mitglieder sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten auf zu den Protesten gegen den „pro Deutschland“-Parteitag am 17. Juli 2010 um 12 Uhr vor dem Rathaus Schöneberg.

Den Aufruf und die Unterstützerliste der Proteste gegen "pro Deutschland" gibt es hier.

Aufruf und Unterstützerliste in türkischer Sprache gibt es hier.

Aufruf und Unterstützerliste in arabischer Sprache gibt es hier.

Das Plakat kann hier herunter geladen werden.