Zurück zur Startseite
1. September 2009 Neukölln

Einladung zu „Widerstandsaktionen Neuköllner Jugendlicher gegen Krieg und Faschismus"

Am 1. September 1939 – vor genau 70 Jahren – überfiel die deutsche Wehrmacht Polen. Der Tag ging in die Geschichte ein, als der Beginn des 2. Weltkrieges – des größten Vernichtungskrieges, den die Menschheit je erlebt hat. Neuköllner Jugendliche haben vom ersten Tag an Widerstand gegen den Krieg geleistet. Daran erinnert DIE LINKE.

Wir stehen heute in der Verantwortung, Kriege weltweit zu verhindern oder zu beenden. Heute herrscht Krieg in Afghanistan. Die NATO will dauerhaft Truppen in Afghanistan stationieren, weil das Land von strategischer Bedeutung gegenüber dem Nahen Osten, Zentralasien, Russland und China ist.

Die Bundesregierung sieht in ihrem „Afghanistan-Engagement“ auch eine Chance, Deutschland wieder zur Großmacht zu machen. Für die meisten Menschen vor Ort bedeutet der Krieg extreme Armut, Vertreibung und Gefahr für Leib und Leben. Krieg ist keine Lösung, sondern führt zu mehr Gewalt. Frieden kann nicht von außen verordnet werden, sondern muss im Land selber wachsen. Deshalb fordert DIE LINKE: Bundeswehr raus aus Afghanistan!