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19. März 2009 Neukölln

Ruben Lehnert kandidiert für DIE LINKE im Neukölln-Wahlkreis zum Bundestag

Ruben Lehnert, geb. am 26. September 1978, dipl. Politikwissenschaftler der Freien Universität Berlin und des Institut d’Etudes Poliques de Paris, zurzeit Redakteur der Bundestagfraktion DIE LINKE
Sonstiges: Vorsitzender des Fördererkreises demokratischer Volks- und Hochschulbildung e. V.; Mitgliedschaften in ver.di, Ev. Kirche, Linksjugend [’solid], Sozialistische Linke, Rote Socken e. V., Association Gerhard Kirsch Verein e. V.

Der 30-jährige Politikwissenschaftler Ruben Lehnert wurde am späten Donnerstagabend (19.03.2009) auf einer Mitgliedervollversammlung der Neuköllner LINKEN als Direktkandidat im Wahlkreis 083 – Berlin-Neukölln – zur Bundestagswahl 2009 aufgestellt. Seine Nominierung erfolgte mit 82 Prozent der abgegebenen Stimmen.

In seiner Bewerbungsrede erklärte er u.a.: »Mit der Mobilisierung zu den Demonstrationen am 28. März 2009 in Frankfurt am Main und Berlin hat der Wahlkampf 2009 begonnen. Auf die Kampagne Pro Ethik folgt der Europawahlkampf und der bundesweite Bildungsstreik. Der Bundestagswahlkampf im August und September 2009 stellt den Höhepunkt dieses Superwahljahrs dar.« Klar sei, je stärker sich DIE LINKE in die aktuellen sozialen Kämpfe einbringe, vor Ort an der Seite der Beschäftigten, der Erwerbslosen, der Schüler und Rentnerinnen Flagge zeige, desto besser schneide sie bei den Wahlen ab. Mit der Friedensbewegung setze sich DIE LINKE für die Beendigung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan ein.

Als Schwerpunkte für den Wahlkampf der Neuköllner LINKEN nannte er, um ein gutes Zweitstimmenergebnis kämpfen, einen aktiven, lebhaften, jugendlichen Wahlkampf führen, im Wahlkampf neue Mitglieder für DIE LINKE gewinnen, uns auch im Wahlkampf in die sozialen Auseinandersetzungen aktiv einmischen und bestehende Kontakte zu Migrantenvereinen ausbauen.