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6. März 2008 Neukölln

8. März muss gesetzlicher Feiertag werden

Der Internationale Frauentag, der 8. März, soll ein gesetzlicher Feiertag werden, fordert DIE LINKE. Frauen in der Bundesrepublik erhalten durchschnittlich 22 Prozent weniger Lohn als Männer. Zwei Drittel der erwerbstätigen Frauen sind als Haupttätigkeit geringfügig beschäftigt. Teilzeit ist mehr denn je weiblich. Die Folge sind weniger Lohn und Gehalt, weniger Arbeitslosengeld, weniger Rente. Auch Altersarmut ist vor allem weiblich. "Ein gesetzlicher Feiertag ist die verfassungsmäßig garantierte Zeit 'der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung'. Und welcher Anlass ist zur seelischen Erhebung geeigneter, als alljährlich am 8. März über die Gleichstellung von Frauen und Männern nachzudenken?", fragt Kirsten Tackmann (DIE LINKE).

DIE LINKE.Neukölln ist am 8. März ab 11 Uhr mit einem Info-Stand auf dem Hermannplatz präsent. Kontakt: Rosemarie Nünning, 0163 5560951

Das komplette Interview mit Kirsten Tackmann unter
http://www.linksfraktion.de/interview_der_woche.php?artikel=1575752755

Flugblatt: 78 Prozent sind 22 Prozent zu wenig gibt's hier http://dokumente.linksfraktion.net/pdfdownloads/7767401266.pdf


Ruben Lehnert
Sprecher DIE LINKE.Neukölln