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13. Dezember 2007 Neukölln

DIE LINKE.Neukölln an der Seite der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes

Neuköllner Mitglieder der LINKEN an der Seite der Beschäftigten.

Der Neuköllner Bezirksvorstand der LINKEN unterstützt die Forderungen der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes in Berlin nach 3 x 300 Euro Einmalzahlungen, nach Tariferhöhungen für das Jahr 2008 entsprechend den Erhöhungen in anderen Bundesländern und die Rückkehr in den TvöD. Mitglieder der Neuköllner LINKEN, aber auch aus anderen Bezirksverbänden, schlossen sich deshalb am 12. Dezember während des Warnstreiks der Gewerkschaften dem  Demonstrationszug von der Friedrichstraße zum Sitz des Regierenden Bürgermeisters an. Hier und auf der Kundgebung vor dem Roten Rathaus verteilten sie ein Solidaritätsschreiben des Neuköllner Bezirksvorstandes in dem es heißt:

„Es ist ein Unrecht, dass die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes seit Jahren keine Lohn- und Gehaltssteigerungen mehr bekommen, während die Preise für Lebensmittel, Energie und Miete ständig steigen. Unrecht ist es auch, den maroden Haushalt Berlins durch Lohnverzicht der Beschäftigten sanieren zu wollen. Dafür notwendig wäre eine bundesweite Steuerreform, die die  Reichen und Konzerne viel stärker für die öffentlichen Aufgaben heranzieht.
 
Wir werden uns daher im Rahmen unserer Möglichkeiten dafür einsetzen, dass sich unsere Partei insgesamt das berechtigte Anliegen der Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes zu eigen macht.

Im Bezirk Neukölln werden wir uns verstärkt um Kontakte zu den Kolleginnen und Kollegen des Öffentlichen Dienstes bemühen, um die Solidarität mit den Beschäftigten durch geeignete Veranstaltungen und Aktionen zu verbreitern.“