Katrin Lompscher, Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz
Rede zur aktuellen Stunde am 12. November 2009
Herr Präsident, sehr geehrte Abgeordnete, liebe Gäste,
ja, es gibt organisatorische Probleme bei der Impfung gegen die Schweinegrippe. Und ja, die Impfärzte wurden zu spät verpflichtet. Nur leider macht es sich die CDU - wie so oft - zu einfach. Statt sich ernsthaft mit den Problemen, ihren Ursachen und den tatsächlichen Lösungsmöglichkeiten zu beschäftigen, ergehen sie sich genüsslich im Populismus. Damit ist niemandem geholfen. Niemandem. Im Gegenteil. Sie profilieren sich zu Lasten der verunsicherten Bevölkerung. Und die Verunsicherung hat viele Gründe, von denen die wenigsten durch das Handeln des Senats verursacht worden sind.
Ich will Ihnen darstellen, wie die Impfung in den Praxen gegen den H1N1-Virus in Berlin ablaufen soll, an welchen Stellen es noch nicht so läuft wie geplant, was die Ursachen dafür waren und vor allem, wie wir diese Probleme lösen werden bzw. bereits gelöst haben. Denn das ist das Entscheidende. An der Stelle sei mir der Hinweis gestattet, dass schon seit dem 26. Oktober auch in Berlin planmäßig geimpft wird.
Die komplette Rede kann man hier nachlesen.