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Kurs Rathaus Neukölln

Eine starke Truppe tritt für DIE LINKE bei der Wahl zur Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung an


Die Liste wird von der im engagierten Einsatz für ein sozialeres Neukölln bewährten Doppelspitze Marlis Fuhrmann und Thomas Licher angeführt. 1. Reihe (von links, Listenplatz in Klammern): Marina Reichenbach (5), Maya Eckes (9), Thomas Licher (2), Marlis Fuhrmann (1), Christian Posselt (8), Ahmed Abed (4). 2. Reihe: Steffen Burger (10), Tony Pohl (6), Doris Hammer (3), Sandra Boden (11), Carla Assmann (7), Tim Fürup (12).

Marlis Fuhrmann

Marlis Fuhrmanns kommunalpolitisches Engagement gilt den Bereichen Stadtentwicklung und Wohnen, Grünplanung und Verkehr. Sie ist seit 2011 stellvertretende Vorsitzende der BVV-Fraktion DIE LINKE. Als eine der nächsten Aufgaben sieht sie die Kommunalisierung von Spekulationshäusern zum Verkehrswert, leerstehende Wohnungen sind anzuzeigen und notfalls zu beschlagnahmen. Der Abriss preiswerter Wohnungen ist nicht zu dulden.

Thomas Licher

Thomas Licher möchte in der Bezirksverordnetenversammlung weiter für starke LINKE Positionen streiten und den außerparlamentarischen Gruppen und Initiativen eine Stimme im „Parlament“ geben. Er ist seit 2011 Vorsitzender der BVV-Fraktion DIE LINKE. Das Thema „Geflüchtete“ war ihm nicht nur in der BVV ein besonderes Anliegen. Deshalb arbeitet er auch in den beiden Neuköllner Initiativen AGFA und der Britzer Flüchtlingshilfe mit.

Doris Hammer

Doris Hammer kandidiert für die BVV, um einen Beitrag für eine Kommunalpolitik auf der Grundlage einer Verteilungsgerechtigkeit zu entwickeln. Auch wenn die Bezirksverordnetenversammlungen und die Bezirksämter Berlins reine Verwaltungsorgane sind, braucht es, so Doris Hammer, für die alltäglichen Anforderungen und die politischen Aufgaben eine starke, eine linke, eine unverwechselbare Stimme.

Ahmed Abed

Ahmed Abed ist seit drei Jahren als Rechtsanwalt in Neukölln im Sozial- und Arbeitsrecht tätig. Die sozialen und politischen Rechte von Kulturschaffenden, Künstlerinnen und Künstler, Alteingessessenen und Neuankömmlingen, von alleinerziehenden Müttern und Geflüchteten, die vor neuen und alten Kriegen geflohen sind, versuche ich zu verteidigen. Daneben möchte ich besonders gegen den grassierenden Rassismus und für eine friedliche Welt streiten.

Marina Reichenbach

Marina Reichenbach kandidiert für die BVV, weil sie die Forderungen von außerparlamentarischen und zivilgesellschaftlichen Akteuren auf die „Bühne“ der Bezirksverordnetenversammlung heben will. Sie will aber nicht bloß „Lautsprecher“ der Bündnisse sein, sondern auch durch den Kampf gegen steigende Mieten und Verdrängung, gegen Kürzungspolitik oder Law-and-Order-Politik á la Wachschutz an Schulen unser linkes Profil als Partei schärfen.

Tony Pohl

Tony Pohl kandidiert für die BVV, um den Menschen in Neukölln eine Stimme geben, die von der gesteuerten Aufwertung von Teilen Nord-Neuköllns und der neoliberale Sozialpolitik betroffen sind, kaum noch die Kraft haben, sich gegen soziale Missstände zu behaupten. Er sieht eine wichtige Aufgabe darin, Kommunikationshindernisse zu politisch interessierten, in der Praxis aber wenig aktiven Menschen abzubauen und sie am politischen Prozess zu beteiligen.

Carla Assmann

Carla Assmann sieht es auch in den kommenden Jahren als eine wichtige Aufgabe der Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung, dem zunehmenden Rassismus, insbesondere gegen Muslimas und Muslime, hier im Bezirk entgegenzutreten. Denn der Alltag in Neukölln ist immer stärker von sozialen Gegensätzen und der Verdrängung der einkommensschwächeren Bevölkerung geprägt. Migrantinnen und Migranten werden von Rassisten zu Sündenböcken erklärt.

Christian Posselt

Christian Posselt gehörte bereits seit 2007 der Bezirksverordnetenversammlung an und ist 2013 erneut in die BVV nachgerückt. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich unsere Fraktion bereits als deutlich wahrnehmbare soziale Opposition gegen die rot-schwarze Zählgemeinschaft etabliert. Meine Anfragen und Anträge brachten die Armut im Bezirk, die Drangsalierung durch das Jobcenter, die Zwangsverrentung von Hartz IV-Beziehenden oder das Schulessen auf die Tagesordnung.

Maya Eckes

Maya Eckes möchte mit ihrer Kandidatur die Positionen und Inhalte ihrer Basisgruppe vertreten: Für ein System, das nach den Bedürfnissen aller und nicht nach Profit organisiert ist und in dem der gesellschaftliche Reichtum nicht einer Minderheit gehört. Dazu gehört bezahlbarer Wohnraum für alle hier lebenden Menschen und Bleiberecht für alle, massive Investitionen in Bildung und Soziales, gut bezahlte Jobs und Ausbildungsplätze und gleicher Lohn für gleiche Arbeit.

Steffen Burger

Steffen Burger gehört seit 2011 der Piratenfraktion in der BVV an. Für die Zukunft in einer Fraktion DIE LINKE wünscht er sich den Fokus auf dem Ausschuss für Verwaltung und Gleichstellung, sowie dem Ausschuss für Verkehr und Tiefbau. In ersterem werden meist die Themen behandelt, die ihm als Expirat am Herzen liegen und zweiterer, da er sich verstärkt für eine bessere Radverkehrspolitik im Bezirk einsetzen möchte.

Sandra Boden
Tim Fürup

Tim Fürup will in der BVV klar Stellung beziehen gegen unsoziale Verarmungs- und kapitalinteressengeleitete Politik. Deshalb sind seine politischen Schwerpunkte Kapitalismuskritik (insbesondere in Bezug auf Ökologie) und Antifaschismus. In der BVV will er den Menschen, die von den etablierten Parteien im Stich gelassen werden, deutlich machen: Sozialistische Politik ist DIE Alternative. Die AfD ist in Wahrheit nur das noch hässlichere Kind des Neoliberalismus.